| Erfahrungen aus der Sommerschule –Deutschkurs und Ferienlager | | Drucken | |
|   von Dinara Kinschibajewa und Tatjana Kadyrowa | |
| Donnerstag, 15. Juli 2010 | |
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/ Bild: privat. 'Ferienlagerstimmung: unterwegs mit Tret- und Ruderboot.'/
Wie stellen Sie sich eine Sommerschule in den kasachischen Bergen vor? - Naja klar ist es schwer, sich das vorzustellen, aber wir haben es erlebt. Schmutzige Schiffe und keine Sonne
Die lange Reise hat uns nichts ausgemacht, auch nicht das alte, schmutzige Schiff, das uns nach Ajudinka gebracht hat und die alten Häuschen, in denen wir wohnten. Die Natur war dafür umso schöner, das Wetter dagegen eher „so lala“, ein bisschen kalt und nicht immer Sonne. Unser hübscher Lehrer, der immer gute Laune hatte, hat uns sofort gefallen. Und die Stimmung hat sich wie das „Ajudinka-Wetter“ geändert. Die Teilnehmer waren zufrieden und sehr freundlich zueinander. Neue Möglichkeiten Es gibt keine Zweifel, keiner der Teilnehmer wird diese Sommerschule je vergessen. Dank dieser Erfahrung haben, wir die Möglichkeit, in jede beliebige Stadt in Kasachstan zu reisen und können uns sicher sein, dass in Astana, Karaganda, Kostanai. Pawlodar, Öskemen oder in Bischkek jemand mit Ungeduld auf uns wartet. |