Deutsche Allgemeine Zeitung


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DAZ-JUBILÄUM
Die Deutsche Botschaft teilt mit: Drucken
      
Freitag, 30. September 2016
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Wegen der schwierigen Personalsituation und aufgrund der großen Zunahme an Anträgen stellt die Konsularabteilung der Deutschen Botschaft Almaty die Erteilung von Visa für Aussiedler ab Montag, 04. Oktober 1993, für den Monat Oktober vonübergehend ein. Die Visastelle für Aussiedler wird Ihre Arbeit voraussichtlich am Dienstag, 02. November 1993, wieder aufnehmen. Die Erteilung von Besucher– und Geschäftsvisa bleibt davon unberührt. Die Deutsche Botschaft bittet um Verständnis für diese vorübergehende Maßnahme, die dazu, beitragen wird, bestehende Engpässe in der Bearbeitung in nächster Zukunft zu überwinden.
Deutsche Allgemeine. Nr. 40. 2. Oktober 1993

 

 
Rund um die „Mauer” Drucken
  Valeri Berg   
Freitag, 30. September 2016
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Rund um die „Mauer”
Der Blick auf historische Ereignisse wandelt sich im Laufe der Zeit. So können wir heute am Wandel dieser Perspektive viel über die Zeit und die Umstände lernen, in der sie formuliert wurden. Im folgenden Text aus dem Jahre 1986 zeigt sich, wie die Ereignisse des Mauerbaus 20 Jahre später im sowjetischen Kasachstan bewertet wurden. Das Bild, das hier gezeichnet wird, führt dem Leser das typische Weltbild jener Zeit vor Augen: Osten gegen Westen, Gut gegen Böse. Ohne Zweifel war die Berichterstattung jenseits des „antifaschistischen Schutzwalls“ in ähnlicher Weise ein Kind seiner Zeit. Mit Sicherheit wird es auch einmal spannend sein, wenn man in einigen Jahrzehnten die heutigen Einschätzungen zum 50. Jahrestag noch einmal zur Hand nimmt und prüft, ob die Interpretationen der heutigen Zeit Distanz und Neutralität beanspruchen können. 

Der Jahrestag der Schutzmaßnahmen der DDR an der Grenze mit Westberlin ist bereits vorbei, doch wie mir dünkt, lohnt es sich, darauf noch einmal zurückzukommen. Eigentlich nicht so sehr auf das Datum selbst, als auf jene Kampagne, die im Zusammenhang damit in Westberlin selbst, in der BRD und im ganzen Westen entfaltet wurde. Das war ein Strom von Provokationen, Lügen, Verleumdungen, Krokodilstränen und geheuchelter Empörung. Ich verfolgte in diesen Tagen aufmerksam den Äther: Kein einziger Sender im Westen schwieg zu diesem Thema in seinen Beiträgen für sozialistische Länder, kein einziger behandelte es objektiv. Fr. Nr. 178. 9.09.1976

 

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Österreich behält hammer und sichel Drucken
      
Freitag, 23. September 2016
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Der österreichische Wappenadler wird wohl auch weiterhin Hammer und Sichel als Symbole des Arbeiter– und Bauernstandes in seinen Krallen
tragen. Budeskanzler Franz Vranitzky hat die lebhafte Debatte um die Symbole jetzt für beendet erklärt. Anlaß für den Sinneswandel des Kanzlers: Laut einer Umfrage haben 80 Prozent der Österreicher nichts gegen die vom Kommunismus diskreditierten Symbole einzuwenden. Die Diskussion hatte zuletzt zunehmend kabarettistische Töne angenommen. Die Grünen hatten gar vorgeschlagen, statt des kriegerischen Adlers das „schmackhafte Backhendl“ zum Wappentier zu erheben.
Deutsche Allgemeine Nr. 29. September 1992 Nr. 39
 
Städter helfen den Ackerbauern Drucken
      
Freitag, 16. September 2016
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Hunderte Städter aus Pawlodar fuhren aufs flache Land, um den Ackerbauern bei der Erntebergung Hilfe zu leisten. An der Ernte beteiligen sich Arbeitergruppen aus dem Experimentalwerk „Oktjabr“, aus dem Häuserbaukombinat, aus dem Autobetrieb u.a. In die Wirtschaften des Gebiets fuhr auch ein mechanisierter Studententrupp aus der pädagogischen Hochschule. Insgesamt sind mehr als 2.000 Städter, die einen Lehrgang für Kombineführer absolviert haben, im Ernteeinsatz. Die Ackerbauern sind mit der Arbeit der Abgesandten aus der Stadt zufrieden und sprechen ihnen herzlichen Dank aus.
FREUNDSCHAFT Nr. 187 / 15.9.1976 (M.STESCHENKO)
 
Im Interesse der Entspannung Drucken
      
Freitag, 9. September 2016
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Die Organisationsgruppe des Weltkongresses zum Internationalen Jahr des Friedens, der vom 15. bis 19. Oktober in Kopenhagen stattfinden soll, ist in Wien zusammengetreten. Vertreter von gesellschaftlichen Organisationen und Friedensbewegungen unterschiedlicher politischer Orientierung erörtern im UNO-Sitz politische und organisatorische Fragen, die mit der Veranstaltung des großen Forums der friedliebenden Öffentlichkeit zusammenhängen. Nach der Ansicht der Teilnehmer wird die Vorbereitung und der Kongreß selbst der Verständigung und Zusammenarbeit im Interesse der Entspannung und der Rüstungsbegrenzung einen neuen Impuls verleihen.
FREUNDSCHAFT Nr. 179 / 10.9.1986
 
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