Deutsche Allgemeine Zeitung


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DAZ-JUBILÄUM
Hilfe für DDR-Dopingopfer Drucken
      
Dienstag, 1. März 2016
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DDR-Dopingopfer können sich beim Bundesverwaltungsamt melden. Ein zweites Gesetz über finanzielle Hilfen für Dopingopfer der DDR (Zweites Dopingopfer-Hilfegesetz) geht in die Länder– und Verbändeabstimmung. Nachdem der Haushaltsgesetzgeber im November beschlossen hatte, für die DDR-Dopingopfer finanzielle Hilfen bereitzustellen, hat das Bundesministerium des Innern nunmehr den erforderlichen Gesetzentwurf erarbeitet. Der Entwurf eines Zweiten Gesetzes über eine finanzielle Hilfe für Dopingopfer der DDR wurde am 18. Januar 2016 den Ländern und Verbänden zur Stellungnahme vorgelegt. Ziel ist es, das Gesetzgebungsverfahren bis Sommer 2016 abzuschließen. Wenn dies gelingt, können ab der zweiten Jahreshälfte 2016 die Antragsverfahren beim Bundesverwaltungsamt beginnen und Zahlungen an die Anspruchsberechtigten erfolgen. Erste Anfragen Betroffener können schon jetzt unter der Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können an das Bundesverwaltungsamt gerichtet werden. Das Bundesverwaltungsamt wird den Betroffenen bis zum Inkrafttreten des Gesetzes alle relevanten Informationen zum Antragsverfahren auch auf seiner Internetseite www.bundesverwaltungsamt.de zeitnah zur Verfügung stellen.

 

 
Von Freundschaft zu DAZ Drucken
      
Dienstag, 1. März 2016
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1966 gegründet, vollzog die Freundschaft im Jahr 1991 nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, eine Umbenennung unter der Chefredaktion von Konstantin Ehrlich. Von nun an sollte sie «Deutsche Allgemeine Zeitung» heißen. In den insgesamt 25 Jahren veränderte die Freundschaft ihr Logo mehrfach, von gestreift verspielt zu geschwungen zart. Die DAZ, die ihren Titel seit 24 Jahren trägt und Designs von Fraktur bis zum eigensinnigen Stil der 90er an den Tag legte, erneuert ihr Logo in ihrem 50. Jubiläumsjahr auch wieder einmal. Vielen Dank an den Erschaffer dieses zeitgemäßen Logos Chingiz Batyrbekov.
 
Zum DAZ-Jubiläum Drucken
      
Dienstag, 1. März 2016
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Dr. Guido Herz, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in KasachstanLiebe DAZ, liebe Leserinnen und Leser,
am 01.01.2016 feiert die Deutsche Allgemeine Zeitung ihren 50. Geburtstag. Zu diesem Jubiläum gratuliere ich Ihnen herzlich! Dieser 50. Geburtstag ist nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch Anlass, auf die bewegte Geschichte der Zeitung und der Deutschen Minderheit in Kasachstan in den letzten 50 Jahren zurückzublicken. Die Geschichte der DAZ spiegelt wider, wie sehr sich die Welt und Kasachstan in den vergangenen 50 Jahren
geändert haben: ursprünglich wurde die DAZ 1966 unter dem Namen „Freundschaft“ gegründet und sollte der Deutschen Minderheit den Marxismus-Leninismus näher bringen!
Heute ist sie eine nicht mehr wegzudenkende Stimme der Deutschen Minderheit in Kasachstan, die sowohl in Deutschland als auch in Kasachstan gerne gelesen wird. Auch ich lese sie gerne. Für unsere bilateralen Beziehungen mit Kasachstan ist die Deutsche Minderheit von besonderer Bedeutung. 800.000 Kasachstandeutsche in Deutschland und noch ca. 180.000 in Kasachstan verbliebene Angehörige der Deutschen Minderheit bilden zwischen unseren beiden Ländern ein persönliches Beziehungsnetz, das den deutsch-kasachischen Beziehungen eine einzigartige menschliche Qualität gibt. Dieses Netz wollen wir für die weitere Entwicklung unserer bilateralen Beziehungen nutzen und ausbauen.
Ich wünsche der DAZ und ihren Mitarbeitern einen schönen Geburtstag und für die Zukunft alles Gute!
Dr. Guido Herz, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Kasachstan
 
Jung geblieben Drucken
      
Dienstag, 1. März 2016
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Dr. Renate Schimkoreit, Generalkonsulin der Bundesrepublik DeutschlandFünfzig Jahre sind für einen Menschen ein Alter, in dem dieser auf viele Erfahrungen zurückblicken kann, die ihn geprägt haben und die seine Lebensgeschichte zu etwas ganz Unverwechselbarem gemacht haben. Dies trifft auch auf die „Deutsche Allgemeine Zeitung“ zu, die trotz ihres reifen Alters jung, unverbraucht und offen für Neues geblieben ist. Dies ist allen Mitarbeitern zu danken, besonders aber ihrer Chefredakteurin Olesja Klimenko, den vom Institut für Auslandsbeziehungen entsandten Redakteuren wie Dominik Vorhölter und seiner Nachfolgerin Julia Boxler, sowie den zahlreichen weiteren Mitarbeitern der Zeitung.
Die Geschichte der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“ ist eng mit der Geschichte der „Kasachstandeutschen“ verbunden, denn als Sprachrohr der deutschen Minderheit wurde sie 1966 gegründet. Insofern ist sie auch ein wichtiger Bestandteil der Mediengeschichte Kasachstans. Darüber hinaus reflektiert sie, welch positiven Einfluss Deutsche auf die Entwicklung Kasachstan genommen haben. Bis heute ist der gute Ruf deutlich spürbar, den viele Deutschstämmige und Deutsche hier im Land haben, was den Kontakt und die Zusammenarbeit auf allen Ebenen der deutsch-kasachischen Beziehungen erleichtert.
Die „Deutsche Allgemeine Zeitung“ hat in ungezählten Ausgaben immer wieder die Geschichte der Vertreibungen und das oft sehr harte Schicksal der Deutschen thematisiert, die zu Zeiten Stalins massenhaft nach Kasachstan deportiert wurden. Vor diesem historischen Hintergrund war es ein wichtiges politisches Zeichen, dass ab 1966 eine Zeitung der Kasachstandeutschen unter dem Namen „Freundschaft“ erscheinen konnte. Die Zeitung war und ist insofern selbst ein Symbol der gelungenen Integration von Deutschstämmigen in Kasachstan. Gleichzeitig hat sie seit ihrer Gründung eine wichtige Rolle für all diejenigen gespielt, die Interesse an Deutschland, der deutschen Sprache und an Informationen aus Deutschland hatten. Bis heute schließt die „Deutsche Allgemeine Zeitung“ mit ihren Berichten zum gesellschaftlichen und politischen Geschehen in Deutschland, mit der Auswahl ihrer Themen und mit ihrem besonderen Blickwinkel eine Lücke, die ohne ihr Vorhandensein sehr deutlich spürbar wäre. Die Tatsache, dass sie dabei auf ein ganzes Pool von Journalisten aus Deutschland zurückgreift, ermöglicht es den Lesern, sich auf besonders authentische Weise mit Tendenzen deutscher Politik bekannt zu machen.
Und sie hat über die Jahre sich die Fähigkeit bewahrt, verschiedene Personen– und Altersgruppen anzusprechen: Die „Deutsche Allgemeine Zeitung“ hat trotz ihres besonderen Fokus bis heute den Anspruch, eine Familienzeitung zu sein. Und sie fördert ganz nebenbei auch das Erlernen des Kasachischen.
Sehr erfolgreich waren die zahlreichen Kooperationen und Projekte, die das Generalkonsulat mit der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“ durchgeführt hat und bei denen sie immer wieder unter Beweis gestellt hat, dass sie ein offener, flexibler und kreativer Partner ist. Herausragend war die Zusammenarbeit bei der Erstellung von Sonderausgaben anlässlich des „Tags der Deutschen Einheit 2013“ und der vor kurzem durchgeführten „Deutschen Woche“ in Kasachstan, um nur die jüngsten Beispiele zu nennen.
Das Generalkonsulat beglückwünscht die „Deutsche Allgemeine Zeitung“ zu ihrem 50-jährigen Bestehen und wünscht der DAZ einen immer breiteren und stetig wachsenden Leserkreis sowie dass sie auch in 50 Jahren so jung geblieben sein möge wie das heute der Fall ist.
Dr. Renate Schimkoreit, Generalkonsulin der Bundesrepublik Deutschland
 
Glückwünsche zum 50-jährigen Jubiläum Drucken
      
Dienstag, 1. März 2016
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Heinrich Zertik ist ein deutscher Politiker der CDU und Bundestagsabgeordneter im 18. Deutschen Bundestag, ein gebürtiger Kasachstandeutscher.Zum 50-jährigen Jubiläum der Deutschen Allgemeinen Zeitung gratuliere ich sehr herzlich. Seit nunmehr einem halben Jahrhundert ist die DAZ das Medium von über 180.000 Deutschen in Kasachstan. Seit 1966 sind Sie unter anderem der kulturelle, politische und gesellschaftliche Mittelpunkt des Lebens der deutschen Minderheit, damals noch unter dem Namen „Freundschaft“. Die DAZ schlägt dabei eine wichtige Brücke zwischen Deutschland und Kasachstan und informiert die Deutschen auch aus ihrer alten Heimat.
Anfang 2000 schrieb das Ministerium für Kultur und Informationen der Republik Kasachstan einen öffentlichen Wettbewerb zum Erhalt des Blattes aus. Man wollte damit damals einen neuen Herausgeber finden und das traditionsreiche Blatt an die neuen wirtschaftlichen wie politischen Gegebenheiten anpassen. Neuer Herausgeber wurde dann die „Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans“ zusammen mit dem kasachischen Staat.
Die Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen der Republik Kasachstan „Wiedergeburt“ vereinigt die 21 Regionalgesellschaften der Deutschen Kasachstans. Das Vollzugsorgan der Assoziation ist Büro des Rates der Deutschen Kasachstans. Es ist gut, dass die Kräfte der Deutschen in Kasachstan zu einer Kraft gebündelt werden, denn nur gemeinsam ist man stark. Der DAZ und der „Wiedergeburt“ fällt hier eine Schlüsselfunktion zu: Gemeinsam sollen sie die Völkerverständigung zwischen Deutschland und Zentralasien und den grenzüberschreitenden Dialog fördern. Das schafft die DAZ mit der Bereitstellung und Vernetzung von Wissen und Kompetenzen sowie der innovativen und kritischen Berichterstattung gerade in Zeiten des Transformationsprozesses in Zentralasien. Auch ich in Deutschland verfolge die Berichterstattung der DAZ aufmerksam. Sie dient mir als eine zuverlässige Informationsquelle aus meiner alten Heimat. Als erster russlanddeutscher Bundestagsabgeordneter, geboren in Kasachstan, setze ich mich im Rahmen meiner parlamentarischen Arbeit für die deutsche Minderheit in Kasachstan ein. Durch meine Arbeit im Innenausschuss und Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages, engagiere ich mich auch dafür, dass Projekte im Ausland zur Sicherung der deutschen Kultur durchgeführt werden können.
Der DAZ in Kasachstan wünsche ich weiterhin viel Erfolg bei der wertvollen Arbeit für die Deutschen in Kasachstan.
Heinrich Zertik ist ein deutscher Politiker der CDU und Bundestagsabgeordneter im 18. Deutschen Bundestag, ein gebürtiger Kasachstandeutscher.
 
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