Deutsche Allgemeine Zeitung


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Kasachstan
Friedensgespräche in Kasachstan Drucken
      
Freitag, 30. Dezember 2016
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Nachdem die syrische Armee die Metropole Aleppo eingenommen hat, schlägt der russische Präsident Wladimir Putin neue Syrien-Friedensgespräche für Ende Dezember in Kasachstan vor. Auch der türkische Außenminister Mevlut Çavuşoğlu bestätigte sein Kommen. Sowohl syrische Regimevertreter als auch Opposition sollen ihre Zusage zu einem Treffen gegeben haben. Darüber hinaus werde auch der Iran an den Gesprächen teilnehmen. Dass die Wahl für das Treffen auf Kasachstan fällt, sei laut des deutschen Auslandsrundfunks Deutsche Welle bedeutsam: Man treffe sich nicht etwa in Genf, sondern im Herzen Zentralasiens, das russlandnah ist und den Turkvölkern der Türkei kulturell nahesteht. Auch bedeutsam sei die Abwesenheit der USA und der UN bei den geplanten Friedensgesprächen. Bereits im Oktober hatte Kasachstan ein Treffen in Astana vorgeschlagen, damals für die USA und Russland. AGr

 

 
Postsowjetische Erinnerungskultur Drucken
  Julia Boxler   
Freitag, 30. Dezember 2016
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Die lebendigen Schilderungen der passionierten Karlag-Forscherin sollen statt bei den Zuhörern Angst zu schüren, zur Reflexion anregen. | Foto: Azamat Taskimyaev
25 Jahre nach dem Zusammenbruch der UdSSR feiert man in Kasachstan die Errungenschaften der Unabhängigkeit. Doch was ist „das Danach“? Ein noch immer andauernder Transformationsprozess in dem die „jungen Republiken“ stecken? Oft hat man in Zentralasien das Gefühl, dass die Vergangenheit zwar vorbei, aber lange nicht verarbeitet ist. Umso symbolischer mutete auch der Ort der Veranstaltung an, das ehemalige Weiße Haus der ehemaligen Hauptstadt, wo sich heute die Kasachisch-Britische Universität befindet.

 

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25. Jahre Unabhängigkeit Drucken
      
Mittwoch, 21. Dezember 2016
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Der Zerfall der UdSSR dauerte mehrere Jahre. 15 Unionsrepubliken erklärten vom 11.März bis 25. Dezember 1991 nach und nach ihre Unabhängigkeit. Am 16. Dezember 1991 trat die Unabhängigkeit Kasachstans in Kraft. 25 Jahre später feierte das Land seine Errungenschaften in diesem Zeitraum. In der Deklaration zu dem Jubiläum der Unabhängigkeit wird vorrangig auf die wachsende Stabilität in allen Gesellschaftsbereichen verwiesen. Erinnert wird z.B. an das Inkrafttreten der Verfassung des Landes 1995, die Schließung des Atomwaffentestgeländes Semipalatinsk und den friedensfördernden Einsatz im Inneren des Landes wie auch in der Weltpolitik oder die Aufnahme Kasachstans in die Liste der 50 konkurrenzfähigsten Länder der Welt. Ziele für die kommenden Jahre sind unter die 30 entwickelsten Länder zu gelangen und weiterhin wirtschaftliche Stabilität und die friedliche Vielfalt der kasachstanischen Gesellschaft zu gewährleisten. Neben zahlreichen Feierlichkeiten wurden am 16. Dezember auch Akte der Amnestie durchgeführt, die der Präsident Ende November persönlich vorgeschlagen hatte. JB
 
Weihnachtsstimmung in Karaganda Drucken
  Ilona Martynenko   
Freitag, 9. Dezember 2016
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Botschafter Mafael und die beiden Musikerinnen. | Bild: AutorinAm 26. November fand ein Weihnachtskonzert in der römisch-katholischen Kathedrale in Karaganda statt. Saltanat Abilchanowa (Orgel) und Nurgul Saparowa (Oboe) spielten klassische Stücke für die anwesenden Gäste. Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Rolf Mafael, hielt eine Begrüßungsrede. Dank der vielschichtigen Klänge herrschte eine andächtige und nahezu bezaubernde Atmosphäre während des Konzerts. In Werken verschiedenster Komponisten, wie Georg Muffat, Johann Sebastian Bach, Joseph-Hector Fiocco, Antonio Vivaldi, Franz Xaver Gruber und anderen hatte jeder Zuhörer die Möglichkeit, seine Vorlieben wiederzufinden oder neu zu entdecken. Insbesondere die Toccata „Prima“ von Georg Muffat hinterließ Eindruck. Zum Abschluss des Weihnachtskonzertes erklang „Stille Nacht“. Ein gelungener Abschluss, um den ersten Advent einzuläuten und ein offizieller Start der Weihnachtssaison. Diese Konzerttradition ist eine schöne Gelegenheit für die Gäste, um mit Familie und Angehörigen eine besinnliche Zeit zu verbringen und in Weihnachtstimmung zu kommen.

 

 
Weihnachtsklassiker und Nachwuchsklänge Drucken
  Anne Grundig   
Freitag, 9. Dezember 2016
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Weihnachtsklassiker und Nachwuchsklänge | Bild: Anne Grundig
Vorweihnachtliche Gemütlichkeit kam am 3. Dezember in der katholischen Trinitatis-Kathedrale in Almaty auf. Zahlreiche Gäste füllten die Kirche zum traditionellen Weihnachtskonzert, zu dem der Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland, Jörn Rosenberg, einlud. Nach seiner Eröffnungsansprache lauschten die Gäste dem Kinderchor „Koktem“ der Musikschule Nr. 1. Am Klavier von Irina Beresnewa begleitet und von Natalja Tschetschel dirigiert, sangen die Jungen und Mädchen „Alles schweiget, Nachtigallen“ von Haydn. Auch Lieder von Telemann, Bach und Kosenkow boten sie dar. Im zweiten Teil des adventlichen Konzertabends gab das Kinder-Geigenorchester „Twinkle Jazz“ unter der künstlerischen Leitung Valentina Borowikowas seine Darbietung. Die Klänge der Geigen kreierten eine besinnliche Stimmung. Lieder wie „Friend like me“ von Menken und „Fughetta“ von Händel prägten ihr Programm. Anschließend brillierte die Solistin, Gulnara Nurgalijewa in Händels „Halleluja.Amen“ und Schuberts „Ave Maria“. Am Ende des Weihnachtskonzerts sangen auch die Gäste mit – nämlich das Weihnachtslied „Stille Nacht“. Der harmonische Gesang der Besucher schallte in die Dezembernacht. Nach dem Konzert wurde in der Krypta zu einem Adventstee eingeladen. Bei Stollen, Spekulatius und Lebkuchen ließ man den weihnachtlich gestimmten Abend ausklingen.

 

 
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