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Kasachstan
Die auserwählte Hauptstadt Drucken
  Othmara Glas   
Freitag, 12. August 2016
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Baiterek-Turm | Bild: Othmara GlasAstana hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine rasante Entwicklung erlebt. 1994 als Hauptstadt Kasachstans auserkoren, wurde mitten in der Steppe eine gigantische Kunststadt hochgezogen. Sie sollte das Prestigeprojekt von Präsident Nursultan Nasarbajew werden.

 

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Von Fischverirrungen und Rohkostver(z)ehrern Drucken
  Paul Toetzke   
Freitag, 12. August 2016
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Paul ToetzkeAll denen, die glauben, der Sushi-Boom habe ein baldiges Ende, empfehle ich einen Kurztrip nach Almaty. Ja, Almaty in Kasachstan. Die Stadt, die so weit von jedem Ozean entfernt liegt, wie es nur auf der Erde möglich ist. Die ungefähr so viel mediterranen bzw. karibischen Flair ausstrahlt wie Minsk und Cottbus zusammen. Und die wahrscheinlich nur die wenigsten Fische auf dieser Welt ihr Zuhause nennen. In dieser Stadt sitzen die Fischverehrer, die Sushiesser und Krabbenliebhaber.

 

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Gebremste Olympia-Euphorie Drucken
      
Donnerstag, 11. August 2016
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Die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro haben begonnen. Kasachstan ist mit 105 Athleten vertreten, die in 22 verschiedenen Sportarten konkurrieren. Bisher (Redaktionsschluss 10.8.16) haben die kasachischen Sportler vier Medaillen geholt: zwei Mal Silber für den Judoka Yeldos Smetow und die Gewichtheberin Karina Gorichewa sowie je ein Mal Bronze für die Judoka Otgontsetseg Galbadrakh und den Gewichtheber Farkhad Kharki. Noch vor der Eröffnung der Spiele wurde auch Kasachstan von einem Dopingskandal erschüttert. Vor allem der Fall des Doppel-Olympiasiegers im Gewichtheben, Ilja Iljin, schockierte das Land. Er soll sowohl in Peking 2008 als auch in London 2012 gegen die Dopingregeln verstoßen haben. Drei weitere Goldmedaillengewinner von vor vier Jahren wurden positiv getestet: Swetlana Podobedowa, Maia Maneza und Sulfija Tschinschanlo. 2012 gingen 13 Medaillen nach Kasachstan, darunter sieben goldene. OG

 

 
Militär-Olympiade findet erstmals in Kasachstan statt Drucken
      
Donnerstag, 11. August 2016
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Während die Olympischen Spiele in Rio laufen, findet in Kasachstan gerade eine andere Art Olympiade statt: die Scharfschützen– und Artillerie-Wettbewerbe der International Army Games. Russland hat die Militärolympiade vor einigen Jahren ins Leben gerufen. In diesem Jahr werden Wettbewerbe erstmals auch außerhalb Russlands veranstaltet.
Dafür wird das Gwardeiskij Trainingszentrum in der Nähe von Almaty genutzt. An den beiden Wettbewerben nehmen 278 Soldaten aus Russland, Kasachstan, Kirgisistan, China, Belarus, Indien, Venezuela, Zimbabwe, Griechenland, Armenien, dem Iran und der Mongolei teil. Die Kasachstaner scheint die Veranstaltung im eigenen Land zu motivieren. Sowohl den Scharfschützen– als auch den Artillerie-Wettbewerb konnten sie für sich entscheiden. Dass die Spiele nach Kasachstan ausgeweitet wurden, ist auch ein Zeichen für die enge Bindung zu Russland. Im nächsten Jahr sollen weitere Wettbewerbe nach Kasachstan kommen: eine Rally für gepanzerte Fahrzeuge, der Kampfkunst-Wettbewerb für weibliche Soldaten, Feldkochen und der Wettbewerb für Hundeführung. Eigentlich hätten auch NATO-Staaten an den Spielen teilnehmen sollen, die wollten allerdings nicht. OG

 

 
Neuer Botschafter in Astana Drucken
      
Freitag, 5. August 2016
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Rolf Mafael. | Quelle: Deutsche Botschaft AstanaDer neue designierte Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Kasachstan ist seit dem 25. Juli 2016 Rolf Mafael. Als höchster Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland in der Republik Kasachstan wird er  in Zukunft die Botschaft, die die Vertretung deutscher Interessen im Gastland wahrnimmt und die deutsch-kasachischen Beziehungen in allen Bereichen pflegen.
Botschafter Rolf Mafael wurde 1955 in Bruchsal/Baden geboren. Nach dem Abitur studierte er von 1974 bis 1980 Rechtswissenschaften in Heidelberg und Berlin. Im Anschluss an das 2. juristische Staatsexamen war Botschafter Mafael als Staatsanwalt in Mannheim tätig und begann 1985 seinen Dienst im Auswärtigen Amt. Nach Verwendungen in Genf (1989-1993, Delegation bei der Abrüstungskonferenz), Teheran (1993-1995), bei der Europäischen Kommission (1995-1998) und der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der NATO (1998-1999) in Brüssel kehrte er als stellvertretender Referatsleiter in die politische Abteilung des Auswärtigen Amtes zurück. Nach einer weiteren Auslandsverwendung in Tokio (2002-2005) war er in Berlin zunächst als Leiter des Referats für die Koordinierung der Europapolitik, später als Beauftragter in der Europaabteilung tätig. 2012-2016 war er Botschafter in Südkorea. Botschafter Mafael ist verheiratet und hat fünf Kinder. Deutsche Botschaft Astana

 

 
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