Deutsche Allgemeine Zeitung


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Kasachstan
Wirken auf Tausenden Quadratkilometern Drucken
  Das Interview führte Julia Boxler.   
Freitag, 4. November 2016
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Der neue Generalkonsul Jörn Rosenberg | Foto: Anne Grundig
Der neue Generalkonsul Jörn Rosenberg hat sich ganz bewusst um den Einsatzort Almaty beworben. Im Gespräch mit der DAZ sieht er gespannt dem kommenden Jahr entgegen und freut sich schon auf den Schnee in den Bergen.

 

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Salz, Panzer und Aluminium Drucken
  Till Eichenauer   
Montag, 31. Oktober 2016
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Auch bei gutem Wetter ist es hier bewölkt: Teile des Aluminumwerks. | Foto: Till Eichenauer
Pawlodar ist eine Stadt mit vielen Gesichtern. Beeindruckende moderne Sakralbauten, eine romantische Uferpromenade und breite Boulevards. Doch nicht nur Kirchtürme und Minarette ragen in Pawlodar empor, auch riesige Schornsteine der Industriekomplexe, die mit ihrem Rauch den Himmel verdunkeln. Woher kam diese Stadt und wie ist sie heute? Das Porträt eines kasachischen Industriezentrums.

 

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Hilfe vor Ort, statt „Deutschen-Export“ Drucken
  Das Gespräch führte Julia Boxler   
Montag, 31. Oktober 2016
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Olga Litnewskaja (3.v.l.) im Kreise von Jugendlichen aus Pawlodar während des “Balls des Vorsitzenden“ zum Abschluss der Jugendakademie. | Foto: Alexej Kott
Die Pawlodarer Gebietsgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ zählt zu den drei größten und zu einer der erfolgreichsten regionalen Gesellschaften. Sie unterscheidet sich von anderen Regionen unter anderem durch die aktive Beteiligung vieler lokaler, kasachstandeutscher Unternehmer. Warum sie so aktiv sind und was Pawlodar anders macht, erzählte die stellvertretende Vorsitzende Olga Litnewskaja in einem Interview.

 

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1000 Jahre jung Drucken
  Ekaterina Richter,14, Schule Nr. 46, Astana   
Freitag, 21. Oktober 2016
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Almaty feiert seinen 1000. Geburtstag, behaupten die Historiker. Diese Frage erörtert man schon seit dem Jahr 2010, als man diesem Thema extra eine Konferenz widmete. Doch es ist bekannt geworden, dass Almaty schon älter ist, als man früher geglaubt hatte. Die offizielle Entstehung der Stadt datiert vom Jahr 1854. Reste von Burgen und riesige Kurgane – große Grabhügel – zeugen jedoch von einer älteren Geschichte. Auch andere Fundstücke liefern heute noch Beweise für diese Zeit: verschiedene Münzen, Töpfe und Wasserleitungsrohre. Deswegen feiert man ein großes Fest – den 1000. Geburtstag. Dieser Tag wurde gleich mit drei Feuerwerken an verschiedenen Stellen gefeiert: im Park Koktobe, am Astana Platz und an der Almaty Arena, dem Eisstadion Medeo. Außerdem feierten die Einwohner Almatys ausgelassen am Wochenende des 17. und 18. September ihr großes Alma Fest.

 

 
Geschichte, die wir aufbewahren Drucken
  Ilona Martynenko   
Freitag, 21. Oktober 2016
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Berührende Lebensgeschichten, die den Horizont erweitern. | Bild: Larissa Seliwyorstowa
Im September eröffnete und organisierte der deutsche Jugendklub «Grashüpfer» die Ausstellung «Menschen-Geschichte-Schicksale» im Deutschen Zentrum «Wiedergeburt» in Karaganda. Anlass ist der 75. Jahrestag des Dekrets über die Deportation der Russlanddeutschen. Die Ausstellung präsentiert Geschichten von Russlanddeutschen, die durch die Deportation gelitten haben. Ebenfalls können die Besucher Poesie, Bilder und Erzählungen von Nora Pfeffer, Herold Belger und anderen bekannten Russlanddeutschen lesen. Die Teilnehmer des Jugendclubs haben die Essays selber geschrieben und die Geschichten von anderen Menschen gesammelt. Diese Erzählungen umfassen wertvolle Informationen aus erster Hand. „Die Ausstellung ist erkenntnisreich und interessant. Ich glaube, es sollte mehr davon geben, weil es unsere Horizonte erweitert. Außerdem bin ich der Meinung, dass wir die Geschichten von den Menschen, mit denen wir eng verbunden sind, unbedingt kennen sollten“, sagt Agata Makhno, eine der Besucherinnen der Ausstellung.  Die Eindrücke lassen keinen Menschen unberührt. Viele fühlen sich durch die Essays motiviert, ihre eigene Familiengeschichte näher kennenzulernen.
Die Ausstellung ist noch bis zum November 2016 im Deutschen Zentrum „Wiedergeburt“ in Karaganda, Jerubaewa Str. 22, zu besichtigen.
 
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