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  von Abduraschid Schoraew
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Freitag, 12. August 2011 |
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Abduraschid Schoraew findet, dass das Ausleben der eigenen Identität genauso wichtig ist, wie Meinungsfreiheit. Er gibt einen Einblick in kirgisische Traditionen und beschreibt, wie schnell es zur Abgrenzung kommen kann, wenn man sich in einem anderen Land befindet.
/Bild: privat. 'Abduraschid Schoraew ist 28 Jahre alt und kommt aus Osch.'/
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  von Wlada Kolosowa
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Freitag, 12. August 2011 |
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„Zwei Herzen - schlagen in deiner Brust“, singt die deutsche Band Klee. „Zwei Herzen - doch nicht im selben Rhythmus.“ - Wlada Kolosowa war zwölf Jahre alt als sie von einer Kleinstadt nahe Moskau nach Deutschland zog. Seitdem fragt sich die 24-Jährige immer wieder wer sie eigentlich ist. Eine Antwort.
/Bild: privat. 'Wlada Kolosowa wird immer wieder gefragt in welcher Sprache sie träume: „Kommt auf den Gesprächspartner in meinem Traum an.“/
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  Interview: Olesja Klimenko, sinngemäße Übersetzung: Christine Karmann
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Freitag, 22. Juli 2011 |
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Hunderte Jugendprojekte, Konferenzen, Sprachlager - an praktisch jeder Veranstaltung, die das Deutsche Haus Almaty in den letzten Jahren organisierte, war Nadja Burluzkaja beteiligt. Mehr als elf Jahre arbeitete sie für die Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“. Aber in jedem Leben gibt es einen Wendepunkt. Im Spätsommer wird die derzeitige Vorsitzende des Jugendverbandes der deutschen Jugend in Kasachstan nach Deutschland ausreisen und dort eine Familie gründen.
/Bild: Olesja Klimenko. 'Nadja Burluzkaja überträgt symbolisch ihre Vollmachten als Vorsitzende des Jugendverbandes an Katja Salasgorskaja.'/
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  Interview: Julia Botschkowskaja
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Freitag, 22. Juli 2011 |
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Interview mit Alexander Dederer, Präsident der Deutsch-Kasachstanischen Assoziation der Unternehmer (DKAU) und Vorsitzender der Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans (AGVDK) „Wiedergeburt“ zur Lage der deutschen Minderheit in Kasachstan.
Bild: privat. 'Kongress der Deutschen Kasachstans in Astana.'/
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  Interview: Nadeschda Runde
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Montag, 11. Juli 2011 |
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In Deutschland ist das Buch „Das Schicksal. Der lange Weg nach Solothurn-Wittmann und zurück“ von Valentina Sommer veröffentlicht worden. In ihm berichtet die Autorin über das schwere Los ihrer Landsleute, der Russlanddeutschen, die während des Deutsch-Sowjetischen Krieges (1941-1945) aus dem Wolgagebiet gewaltsam deportiert worden sind. Valentina Sommer widmet ihre Erforschungen dem 70. Jahrestag der Deportation der Wolgadeutschen nach Kasachstan.
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