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  Interview: Olesja Klimenko, sinngemäße Übersetzung: Christine Karmann.
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Freitag, 6. Mai 2011 |
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An der Versammlung der deutschen Minderheit, die Mitte Mai in Almaty von der Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans durchgeführt wird, werden auch Vertreter des Volksrates der Deutschen Kirgisistans teilnehmen. Seine Erwartungen, die er an das bevorstehende Treffen knüpft, hat der Vorsitzende des Volksrates der Deutschen Kirgisistans, Valeri Isidorowitsch Dill, der DAZ mitgeteilt.
/Bild: Archiv. 'Valeri Dill, Vorsitzender des Volksrates der Deutschen Kirgisistans.'/
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  Protokoll: Olesja Klimenko, sinngemäße Übersetzung: Christine Karmann.
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Freitag, 6. Mai 2011 |
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Alle Maßnahmen der Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der
Deutschen Kasachstans (AGVDK) „Wiedergeburt“, die auf die Unterstützung
der deutschen Minderheit zielen, lassen sich auf die Realisierung
verschiedener Projekte in den Gebieten Kultur, Bildung sowie Sozial- und
Jugendarbeit zurückführen. Seminare begleiteten diese Programme. Wie
kann die Projektarbeit der „Wiedergeburt“ den Anforderungen der heutigen
Zeit angepasst werden? Ein Kommentar von Alexander Dederer,
Vorsitzender der AGVDK „Wiedergeburt“.
/Bild: privat. 'Alexander Dederer, Vorsitzender der AGVDK „Wiedergeburt“. '/
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  Interview: Christine Karmann
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Freitag, 1. April 2011 |
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Nach Moskau, nach Moskau! Für Nadja Klimenko ist der Wunsch der drei Schwestern aus dem gleichnamigen Drama von Anton Tschechow im letzten Jahr Wirklichkeit geworden. Die ehemalige Vertriebsmanagerin der DAZ bringt nun seit einem halben Jahr die Moskauer Zeitung an die Leser. Im Gespräch mit der DAZ zieht sie eine erste Bilanz.
/ Bild: privat. 'Nadja Klimenko, Vertriebsmanagerin der Moskauer Deutschen Zeitung.'/
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  Interview: Antonie Rietzschel
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Freitag, 1. April 2011 |
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Der Bundestagsabgeordnete Christoph Bergner arbeitet seit fast fünf Jahren als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. Im Interview mit der DAZ spricht er über zukünftige Herausforderungen, die auf die deutsche Minderheit in Kasachstan zukommen.
/Bild: Pressestelle. 'Christoph Bergner arbeitet seit fast fünf Jahren als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten.'/
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  von Marianne Blasinski
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Freitag, 25. März 2011 |
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In dem Buch „Der stumme Schrei“ schildert Marianne Blasinski die Lebensgeschichte des Wolgadeutschen Johannes Hasenkampf. Bis zur Deportation seiner Familie nach Sibirien hatte er zwei Jahre die deutsche Grundschule in seinem Dorf besucht. Nachdem sein Vater und großer Bruder zur Trudarmee gezwungen wurden, war er mit zehn Jahren der Ernährer seiner Mutter und seiner fünf Schwestern. Ein weiterer Schulbesuch fand nicht statt. Seine Geschichte hat seine Landsmännin Irina Maier nach seinen Erzählungen notiert. Sie wurde Marianne Blasinski anvertraut. Die Schriftstellerin bemühte sich, ihre Ursprünglichkeit zu bewahren. Ein Auszug aus dem Buch.
/Bild: privat. 'Die Lebensgeschichte des Wolgadeutschen Johannes Hasenkampf – erzählt von Marianne Blasinski.'/
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