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Deutsche Allgemeine Zeitung

Zentralasien
„Der eigene Augenschein ist wichtig“ | Drucken |
  Interview: Christine Karmann   
Freitag, 5. August 2011
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Gespräch der Delegation der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe mit Scheich Abdsattar Haji Derbissali, Großmufti von Kasachstan.
„Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Zentralasien wird dann gute Perspektiven haben, wenn sie auf gleicher Augenhöhe erfolgt und die historischen, politischen und kulturellen Unterschiede akzeptiert werden.“ Dieser Ansicht ist die Vorsitzende der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe und Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE, Dr. Dagmar Enkelmann. Im Interview mit der DAZ spricht sie über ihre Eindrücke vor Ort, Potenziale der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Zentralasien, sowie die Integration der Russlanddeutschen.

/Bild: privat. 'Gespräch der Delegation der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe mit Scheich Abdsattar Haji Derbissali, Großmufti von Kasachstan.'/

 
Erdbeeren aus Bischkek | Drucken |
  von Anja Greiner   
Freitag, 1. Juli 2011
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Am deutschen Bratwurststand findet sich sogar ein Stück Deutschland mitten in Bischkek.
Auf die Frage, was ich schon über Bischkek gehört hätte, lautete meine ehrliche Antwort vor kurzem noch - nichts! Nun, nach einer Woche in Bischkek habe ich gelernt, mit einer Schöpfkelle zu duschen, dass die Erdbeeren in Kirgisistan die besten der Welt sind, und warum modern nicht gleich gut ist: Ein kleiner Reisebericht aus einer Stadt, deren Namen ich erst einmal googeln musste.

/Bild: Anja Greiner. 'Am deutschen Bratwurststand findet sich sogar ein Stück Deutschland mitten in Bischkek.'/

 
Meinungsaustausch über Minderheiten | Drucken |
  Interview: Christine Karmann   
Freitag, 1. Juli 2011
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Intensiver Meinungsaustausch zwischen Mitgliedern der Deutsch-Zentralasiatischen und der Kasachisch-Deutschen Parlamentariergruppe nach einem gemeinsamen Arbeitsessen.
Das Ziel der Reise der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe bestand in einer umfassenden Unterrichtung über die aktuelle Lage in Tadschikistan und Kasachstan. Die acht Bundestagsabgeordneten und drei weiteren Delegationsmitglieder trafen Ende Juni, aus Duschanbe kommend, in Almaty ein. Bei einem Mittagessen mit Vertretern der deutschen, der uigurischen und der koreanischen Minderheit bestand Gelegenheit zum Meinungsaustausch über die Situation der Minderheiten in Kasachstan.

/Bild: privat . 'Intensiver Meinungsaustausch zwischen Mitgliedern der Deutsch-Zentralasiatischen und der Kasachisch-Deutschen Parlamentariergruppe nach einem gemeinsamen Arbeitsessen.'/

 

 
Mit beruflichem Austausch gegen Vorurteile | Drucken |
  Interview: Christine Karmann   
Freitag, 1. Juli 2011
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Fitri Liza aus Indonesien von der University of Muhammadiyah (UHAMKA) Jakarta zu Gast bei Peacebrigades Hamburg.
Von integrativer Pädagogik über ökologische Nachhaltigkeit bis hin zu alternativen Medien: Die Stipendiaten der CrossCulture Praktika erweitern in deutschen Partnerorganisationen ihre professionellen und politischen Kompetenzen. Gleichzeitig sammeln sie interkulturelle Erfahrungen. Seit diesem Jahr gibt es ein Modul für Zentralasien. Dabei stehen zehn Praktikumsplätze für Stipendiaten aus Zentralasien in Deutschland zur Verfügung. Projektleiterin Sandra Takács über das Stipendienprogramm des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa), als Partner des deutschen Auswärtigen Amts, im Dialog mit der islamisch geprägten Welt.

/Bild: privat. 'Fitri Liza aus Indonesien von der University of Muhammadiyah (UHAMKA) Jakarta zu Gast bei Peacebrigades Hamburg.'/

 
„Wir wollen nicht missionieren“ | Drucken |
  Interview: Anja Greiner   
Freitag, 10. Juni 2011
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Wulf Lapins (rechts) auf der internationalen Konferenz zum Thema Afghanistan, deren Mitorganisator die Friedrich-Ebert-Stiftung war.
Demokratie und Stabilität gehen Hand in Hand: Wulf Lapins, Leiter des Regionalbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zentralasien, in einem Interview über sein Leben und seine Arbeit hier und warum Kasachstan von Europa und Deutschland lernen kann.

/Bild: Anja Greiner. 'Wulf Lapins (rechts) auf der internationalen Konferenz zum Thema Afghanistan, deren Mitorganisator die Friedrich-Ebert-Stiftung war. '/

 
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