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Deutsche Allgemeine Zeitung

„Wasser verbindet!“ | Drucken |
  Das Interview führte Malina Weindl.   
Freitag, 4. Mai 2012
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Welche Bedeutung hat grenzüberschreitendes Wassermanagement für Zentralasien? DAZ sprach mit Dr. Alfred Diebold, dem Technischen Direktor des Internationalen Fonds zur Rettung des Aralsees, über Chancen und Herausforderungen.

 

 
Neues Denken gefragt! | Drucken |
  Das Gespräch führte Malina Weindl.   
Freitag, 20. April 2012
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Dr. Barbara Janusz-Pawletta.
Der junge und innovative Studiengang Wassermanagement an der Deutsch-Kasachischen Universität (DKU) fördert mit seinem integrativen Ansatz ein neues Denken bei den Studenten. DAZ sprach mit Dr. Barbara Janusz-Pawletta über Chancen und Herausforderungen.

 

 
Interkulturelle Kommunikation im Deutschunterricht | Drucken |
  Das Interview führte Malina Weindl.   
Freitag, 20. April 2012
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Winfried Berndt (unten rechts) mit deutschen Kasachisch-Studierenden und einheimischen Studenten in Taraz.
Im Bereich der Deutschlernangebote und der Sprachförderung nehmen die Sprachlernzentren (SLZ) in Kasachstan und Kirgisistan einen besonderen Stellenwert ein. DAZ sprach mit Winfried Berndt, Projektberater für Sprachlernzentren (SLZ) und Deutsche Minderheit am Goethe-Institut.

 

 
Interdisziplinäres Verständnis für nachhaltiges Wassermanagement | Drucken |
  Das Gespräch führte Melanie Frank.   
Freitag, 30. März 2012
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In der Ausgabe Nr. 10 berichtete die DAZ über die aktuellen Veränderungen in der Studienlandschaft, insbesondere über die Einführung interdisziplinärer Studiengänge an der DKU. Aus diesem Anlass sprach die DAZ mit Dr. Barbara Janusz-Pawletta, Langzeitdozentin des DAAD an der Fakultät Technik und Ökologie, über den Masterstudiengang „Integriertes Wassermanagement“.

 

 
Umweltpolitik: Europäische und zentralasiatische Erfahrungen | Drucken |
      
Freitag, 30. März 2012
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Studenten der Fakultät “Internationale Beziehungen” von  der Al-Farabi-Universität.
Was tut die Europäische Union für den Umweltschutz? Welche Perspektiven gibt es für die Umweltpolitik in Kasachstan? Diese und weitere Fragen wurden von Studenten der Al-Farabi-Universität auf dem Intensivseminar unter dem Thema „Umweltpolitik und nachhaltige Entwicklung: deutsche und kasachische Erfahrung“ diskutiert, welches die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Forschungszentrum der Al-Farabi-Universität Center for German Studies (CGS) gemeinsam initiierten.

 

 
Krankenhaus-Ferien | Drucken |
  von Malika Baschirowa   
Freitag, 24. Februar 2012
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Kann sich jemand vorstellen, dass man in sich nach einer Woche in einem kirgisischen Krankenhaus einen Philosophen, Kulturwissenschaftler, Sänger, Schauspieler, ein Sprachtalent, einen Lehrer und schließlich einen Arzt zugleich entdecken kann?

 

 
Auf dem Weg zu einem neuen Umweltbewusstsein | Drucken |
  von Malina Weindl   
Freitag, 23. Dezember 2011
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Der Workshop der “Friedrich-Ebert-Stiftung” fand in der DKU Almaty sowie in Kysylorda statt.
Wie aktuell sind Umweltthemen in Deutschland und Zentralasien angesichts des Klimawandels und weltweiter Umweltkatastrophen? Welche Rolle spielen die Medien in der Herausbildung eines Umweltbewusstseins? Die Friedrich-Ebert-Stiftung Almaty versuchte in einem Workshop zur Umweltberichterstattung Antworten auf diese Fragen zu finden.

/ Der Workshop der “Friedrich-Ebert-Stiftung” fand in der DKU Almaty sowie in Kysylorda statt./

 
„Wir müssen die Welt gemeinsam friedlich neu gestalten!“ | Drucken |
  von Malina Weindl   
Freitag, 23. September 2011
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Teilnehmer des Runden Tisches mit Prof. Dr. Steinbach vor der KasNU.
In Almaty diskutierten Experten aus Deutschland und Kasachstan über die Auswirkungen und Einflüsse der Terroranschläge des 11. September 2001 auf die Weltpolitik. Befinden wir uns nun nach „9/11“ in einer neuen Weltordnung und wie muss dieses Ereignis heute bewertet werden? Fragen, zu denen Experten aus Wissenschaft und Politik eine Antwort haben.

/Teilnehmer des Runden Tisches mit Prof. Dr. Steinbach vor der KasNU./

 
Religionen verstehen lernen | Drucken |
  von Malika Bashirova   
Freitag, 5. August 2011
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Die Teilnehmer der diesjährigen Sommerschule kamen aus sieben verschiedenen Ländern.
Austauschprogramme, Sommerschulen und Seminare sind, vor allem für junge Menschen aus den Entwicklungsländern, eine gute Gelegenheit wertvolle Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Eine solche Gelegenheit bot in diesem Jahr die vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) organisierte Sommerschule im bayerischen Eichstätt mit dem Schwerpunkt Religion und ihrer Rolle bei Konflikten. Malika Bashirova, eine der Teilnehmerinnen aus Kirgisistan, berichtet von ihren Erlebnissen.

/Bild: privat. 'Die Teilnehmer der diesjährigen Sommerschule kamen aus sieben verschiedenen Ländern.'/

 
„Der eigene Augenschein ist wichtig“ | Drucken |
  Interview: Christine Karmann   
Freitag, 5. August 2011
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Gespräch der Delegation der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe mit Scheich Abdsattar Haji Derbissali, Großmufti von Kasachstan.
„Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Zentralasien wird dann gute Perspektiven haben, wenn sie auf gleicher Augenhöhe erfolgt und die historischen, politischen und kulturellen Unterschiede akzeptiert werden.“ Dieser Ansicht ist die Vorsitzende der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe und Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE, Dr. Dagmar Enkelmann. Im Interview mit der DAZ spricht sie über ihre Eindrücke vor Ort, Potenziale der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Zentralasien, sowie die Integration der Russlanddeutschen.

/Bild: privat. 'Gespräch der Delegation der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe mit Scheich Abdsattar Haji Derbissali, Großmufti von Kasachstan.'/

 
Erdbeeren aus Bischkek | Drucken |
  von Anja Greiner   
Freitag, 1. Juli 2011
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Am deutschen Bratwurststand findet sich sogar ein Stück Deutschland mitten in Bischkek.
Auf die Frage, was ich schon über Bischkek gehört hätte, lautete meine ehrliche Antwort vor kurzem noch - nichts! Nun, nach einer Woche in Bischkek habe ich gelernt, mit einer Schöpfkelle zu duschen, dass die Erdbeeren in Kirgisistan die besten der Welt sind, und warum modern nicht gleich gut ist: Ein kleiner Reisebericht aus einer Stadt, deren Namen ich erst einmal googeln musste.

/Bild: Anja Greiner. 'Am deutschen Bratwurststand findet sich sogar ein Stück Deutschland mitten in Bischkek.'/

 
Meinungsaustausch über Minderheiten | Drucken |
  Interview: Christine Karmann   
Freitag, 1. Juli 2011
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Intensiver Meinungsaustausch zwischen Mitgliedern der Deutsch-Zentralasiatischen und der Kasachisch-Deutschen Parlamentariergruppe nach einem gemeinsamen Arbeitsessen.
Das Ziel der Reise der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe bestand in einer umfassenden Unterrichtung über die aktuelle Lage in Tadschikistan und Kasachstan. Die acht Bundestagsabgeordneten und drei weiteren Delegationsmitglieder trafen Ende Juni, aus Duschanbe kommend, in Almaty ein. Bei einem Mittagessen mit Vertretern der deutschen, der uigurischen und der koreanischen Minderheit bestand Gelegenheit zum Meinungsaustausch über die Situation der Minderheiten in Kasachstan.

/Bild: privat . 'Intensiver Meinungsaustausch zwischen Mitgliedern der Deutsch-Zentralasiatischen und der Kasachisch-Deutschen Parlamentariergruppe nach einem gemeinsamen Arbeitsessen.'/

 

 
Mit beruflichem Austausch gegen Vorurteile | Drucken |
  Interview: Christine Karmann   
Freitag, 1. Juli 2011
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Fitri Liza aus Indonesien von der University of Muhammadiyah (UHAMKA) Jakarta zu Gast bei Peacebrigades Hamburg.
Von integrativer Pädagogik über ökologische Nachhaltigkeit bis hin zu alternativen Medien: Die Stipendiaten der CrossCulture Praktika erweitern in deutschen Partnerorganisationen ihre professionellen und politischen Kompetenzen. Gleichzeitig sammeln sie interkulturelle Erfahrungen. Seit diesem Jahr gibt es ein Modul für Zentralasien. Dabei stehen zehn Praktikumsplätze für Stipendiaten aus Zentralasien in Deutschland zur Verfügung. Projektleiterin Sandra Takács über das Stipendienprogramm des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa), als Partner des deutschen Auswärtigen Amts, im Dialog mit der islamisch geprägten Welt.

/Bild: privat. 'Fitri Liza aus Indonesien von der University of Muhammadiyah (UHAMKA) Jakarta zu Gast bei Peacebrigades Hamburg.'/

 
„Wir wollen nicht missionieren“ | Drucken |
  Interview: Anja Greiner   
Freitag, 10. Juni 2011
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Wulf Lapins (rechts) auf der internationalen Konferenz zum Thema Afghanistan, deren Mitorganisator die Friedrich-Ebert-Stiftung war.
Demokratie und Stabilität gehen Hand in Hand: Wulf Lapins, Leiter des Regionalbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zentralasien, in einem Interview über sein Leben und seine Arbeit hier und warum Kasachstan von Europa und Deutschland lernen kann.

/Bild: Anja Greiner. 'Wulf Lapins (rechts) auf der internationalen Konferenz zum Thema Afghanistan, deren Mitorganisator die Friedrich-Ebert-Stiftung war. '/

 
Afghanistan ohne Afghanen | Drucken |
  Interview: Antonie Rietzschel   
Freitag, 3. Juni 2011
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„Es fehlt an einer nationalen Identität an einem ‘wir’“ - Behrooz Abdolvand bei der Konferenz „Zentralasien und Afghanistan nach 2013/14“ in Almaty.
Bis 2014 will die Nato alle Truppen aus Afghanistan abziehen. Behrooz Abdolvand, Dozent für internationale Beziehungen und Energiepolitik in Nahost an der FU-Berlin, hält das für unwahrscheinlich. Die Nato wird bleiben, bis die Lage im Land stabil ist. Doch, um das zu erreichen, müsse eine neue Strategie her, meint Abdolvand.

/Bild: Anja Greiner. '„Es fehlt an einer nationalen Identität an einem ‘wir’“ - Behrooz Abdolvand bei der Konferenz „Zentralasien und Afghanistan nach 2013/14“ in Almaty.'/

 
„Man musste einfach Prioritäten setzen“ | Drucken |
  Interview: Malika Baschirowa   
Freitag, 22. April 2011
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Nasima Baschirowa, eine der beiden Autorinnen des Lehrbuches „Fachsprache Deutsch in Bereichen Biologie, Chemie und Ökologie“ über Schwierigkeiten bei der Projektverwirklichung, ihren ersten Unterricht nach dem neuen Lehrbuch und die Zusammenarbeit mit den Praktikantinnen aus Deutschland.

 

 
Neue Methode gegen trockene Theorie | Drucken |
  von Malika Bashirowa   
Freitag, 22. April 2011
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Studentinnen der Technischen Fakultät lernen nach den neuen Methoden.
Im Dezember 2010 erschien das Lehrbuch „Fachsprache Deutsch in Bereichen Biologie, Chemie und Ökologie“. Das ist der erste Versuch von Deutschlehrern in Bischkek, geeignetes Lernmaterial für den naturwissenschaftlichen Unterricht auf Deutsch zu entwickeln.

/Bild: privat. 'Studentinnen der Technischen Fakultät lernen nach den neuen Methoden. '/

 
V. Zentralasiatische Medienwerkstatt für Nachwuchsjournalisten aus Zentralasien und Deutschland | Drucken |
      
Montag, 18. April 2011
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V. Zentralasiatische Medienwerkstatt für Nachwuchsjournalisten aus Zentralasien und Deutschland
Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und das Goethe-Institut Kasachstan veranstalten gemeinsam mit dem deutsch-russischsprachigen Jugendportal тo4кa-тreff einen Schreibwettbewerb, der sich an junge Nachwuchsjournalisten aus Zentralasien mit sehr guten Deutschkenntnissen richtet.