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  von Kathrin Justen
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Freitag, 3. September 2010 |
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Ein Bücherflohmarkt in Kasachstan? Diese Marketingidee aus Deutschland erntet viel Zustimmung auf der Konferenz „Zusammenarbeit Verlag und Buchmarkt“, die im Rahmen der Verlegerfortbildung 2009-2011 des Goethe-Instituts Ende August in Almaty stattfand. Ziel der Konferenz war es, einen Austausch zwischen zentralasiatischen und deutschen Verlegern herzustellen und die Themen „Pressearbeit und Kommunikation“, „Rechte und Lizenzen“, „Sponsoring, Partnerschaft und Kooperation“ und „Buchgestaltung und Design“ genauer zu diskutieren.
/Bild: Kathrin Justen . 'Die Konferenzteilnehmer lauschen den Vorträgen.'/
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Freitag, 3. September 2010 |
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Welche Erfahrungen nimmst du mit nach Hause? Was hat dir die Medienwerkstatt persönlich gebracht?
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  von Julia Burkhart
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Freitag, 3. September 2010 |
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Momente mit der Kamera einzufangen und spannende Geschichten selbstständig zu recherchieren – das waren die Hauptaufgaben für die fünfzehn Nachwuchsjournalisten aus Kasachstan, Usbekistan, Kirgisien und Deutschland, die sich Ende August zur IV. Zentralasiatischen Medienwerkstatt in Almaty trafen. Dabei sparten weder die Seminarleiter noch die Teilnehmer mit Kritik und pflückten ihre Ergebnisse gegenseitig regelrecht auseinander. Heraus kamen sechs Reportagen über das Leben in Almaty.
/Bild: Juri Chegai . 'Dieser Kuss symbolisiert für Juri Chegai „Freude“. Dritter Platz beim ZAM-Fotowettbewerb „Mein schönstes deutsches Wort“.'/
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  von Sören Urbansky
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Freitag, 20. August 2010 |
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In Stockholm trafen sich Ende Juli Osteuropa-Experten aus aller Welt, um sich auf dem achten Kongress des International Council for Central and East European Studies (ICCEES) über aktuelle Forschungsfragen sowie politische, gesellschaftliche und ökonomische Entwicklungen in Russland und Osteuropa auszutauschen. Zwei Jahrzehnte nach dem Ende der bipolaren Weltordnung rückt dabei Zentralasien zunehmend ins Blickfeld der Wissenschaftler.
/Bild: photos.iccees2010.se. 'Osteuropa-Experten im Gespräch: „Blickwinkel Richtung Asien erweitert“.'/
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  von Yuriy Hegay
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Freitag, 13. August 2010 |
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Migration ist ein altbekanntes Phänomen. Menschen, die die Hoffnung auf ein gutes Leben in der Heimat aufgegeben haben, wollen es woanders schaffen. Man verlässt das Land, in dem einst der Opa der Oma schöne Blumen geschenkt hatte und sie heiratete.
/Bild: privat. 'Multinationalität – es ist kaum zu sagen wer Usbeke, Tadschike, Ukrainer oder Koreaner ist. '/
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  von Kamila Kerimzhan Kizi und Shirin Asanowa
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Freitag, 13. August 2010 |
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Viele Deutsche haben falsche Vorstellungen von Kirgisistan: bspw. von der Kleidung, dem Essen und überhaupt von dem Leben der Kirgisen. Viele meinen, dass sie in Jurten leben. Einmal wurde ein Kirgise gefragt, ob sie überhaupt Traktoren, Universitäten, Waschmaschinen und Internet in ihrem Land haben. Das gibt es alles, aber Kirgisistan ist noch viel mehr.
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  von Antje Pfeifer
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Freitag, 13. August 2010 |
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In Kirgisistan erzählen die Manastschis, die traditionellen und hochangesehenen Volkssänger, wieder das weltlängste Heldenepos – und das oft zwei Tage lang ohne Unterbrechung. Mit dem Zerfall der Sowjetunion und der Unabhängigkeit Kirgisistans musste die kulturelle Identität dieses zentralasiatischen Landes erst wieder wachgerüttelt werden. Das Manas-Epos hat dabei eine wesentliche Rolle gespielt.
/ Bild: privat. 'Syrga Abdullajewa in einem traditionellen Brautgewand.'/
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  von Oskana Sitnik
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Freitag, 6. August 2010 |
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Sehr aktuell ist heutzutage das Thema Migration. Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt verlassen ihre Heimat, um ihren Lebensmittelpunkt an einen anderen Ort zu verlegen.
/Bild: wikimedia commons . 'Integration in Heidelberg: „Ich bin ein glücklicher Mann.“/
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  von Aischan Karypbajewa
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
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Ob Hilfe bei den Hausaufgaben, Unterstützung für alte Menschen oder freiwilliger Dienst in Kinder- und Jugendheimen – heute engagiert sich kaum noch jemand. Als Begründung für mangelndes Engagement werden oft die eigenen Probleme und Sorgen genannt, aber fast scheint es so, als seien die nur vorgeschoben.
/Bild: SHL . 'Schüler Helfen Leben - deutsche Schüler arbeiten im Rahmen dieser Initiative freiwillig, um ein Hilfsprojekt in Südosteuropa zu unterstützen.'/
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  von Suchra Abdumalikowa
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
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Moderne Kommunikation ist in unserer globalen Welt sehr wichtig geworden. Die moderne Kommunikation dringt in fast alle Bereiche unseres Lebens. Büros, Fabriken, Werke, Flughäfen, Krankenhäuser etc. sind mit entsprechenden Kommunikationsmitteln ausgestattet. Heute können die Menschen dank moderner Kommunikationstechnik ohne große Schwierigkeiten mit ihren Freunden, ihrer Familie und ihren Kollegen Kontakt aufnehmen, die tausende von Kilometern entfernt sind. Die modernen Kommunikationsformen unterscheiden sich deutlich von denen vergangener Jahrhunderte. Kommunikation in Echtzeit ist heute kein Problem mehr und auch für alle erschwinglich.
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  von Naschiba Tujtschijewa
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
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Die Informationsgesellschaft und ihre grenzlose Möglichkeiten sind heutzutage für niemanden mehr eine Neuigkeit. Es gibt heute keine Stadt oder kein Dorf, in denen man nicht Computern, Internet oder anderen modernen Technologien begegnet. Zurzeit steigt die Zahl der Internetdienstleistungen von Tag zu Tag. Die Entwicklung im Bereich Telekommunikation sowie anderer Dienstleistungen, insbesondere des Internets, dient der erfolgreichen Integration Usbekistans in die globale Gesellschaft und der Steigerung des Lebensstandards der Bevölkerung.
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  Interview: Christine Karmann
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Freitag, 9. Juli 2010 |
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„Wenn man in Venezuela einen Stein umdreht, steht bestimmt Friedrich-Ebert-Stiftung darunter“. Winfried Schneider-Deters hat in über 30 Jahren überall auf der Welt Büros für die SPD-nahe Stiftung aufgebaut. Geopolitik, Frauenrechte und Umweltfragen waren Schwerpunkte seiner Arbeit in Zentralasien. In der DAZ spricht der Wirtschaftswissenschaftler über Bildungsbesessenheit, den Einfluss politischer Stiftungen und seinen „krummen Lebensweg“ in die Entwicklungszusammenarbeit.
/Bild: Christine Karmann . 'Wie der deutsche Sozialdemokrat Friedrich Ebert ist auch Winfried Schneider-Deters in Heidelberg geboren. '/
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  von Olga Kurilo
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Freitag, 25. Juni 2010 |
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Mit seiner Studie „Kolonialer Wettstreit: Russland, China, Japan und die Ostchinesische Eisenbahn“ widmet sich Sören Urbansky der Geschichte der Eisenbahn, einem interessanten Themenbereich, der unter den Osteuropahistorikern in Ost- und Westeuropa in den letzten Jahren an Aktualität gewonnen hat. Ein Paradigmenwechsel in der Geschichtswissenschaft trug dazu bei, technische Entwicklungen aus der Perspektive der Kulturgeschichte zu betrachten. So wird auch die Eisenbahn zum kultur-historischen Phänomen. Aus dieser Perspektive betrachtet auch Sören Urbansky die Geschichte der Ostchinesischen Eisenbahn, die er in seiner Abhandlung vielschichtig als Verkehrs-, Kommunikations- und Kolonisationsmittel sowie als „Nachschub-“ und „Fluchtader“ charakterisiert.
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  von Christine Karmann
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Freitag, 4. Juni 2010 |
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Bücherstapel, seitenweise bunte Illustrationen, und auf dem Fließband bewegen sich die Buchumschläge vorwärts: Der Verlag „Dauir“ in Almaty öffnete Ende Mai seine Druckerei für eine Gruppe Verlagsmitarbeiter aus Zentralasien. Mit dabei Oliver Recklies aus Deutschland, der im Rahmen des vom Goethe-Institut organisierten Projekts „Verlegerfortbildung“ zentralasiatischen Verlagsmitarbeitern betriebswirtschaftliche Grundlagen beibrachte und zum ersten Mal Buchdruck in Kasachstan miterlebte.
/Bild: Christine Karmann. 'Ksenia Ryklin, Beauftragte für das Projekt „Kultur und Entwicklung“ und Oliver Recklies, kaufmännischer Leiter der Buchhändler-Abrechnungs-Gesellschaft'/
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  von Binafscha Kalandarowa, freie Journalistin in Taschkent
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Freitag, 14. Mai 2010 |
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 Obwohl die Überschrift dieses Aufsatzes auf Usbekisch formuliert ist, ist es nicht aufwendig, deren Bedeutung zu verstehen. Denn die Wörter „Gastarbeiter“ (usbekisch „Gastarbajter“) und „Galosche“ (usbekisch „kalisch“ oder „kalosch“) gibt es im Usbekischen auch. Das Wort „Gastarbeiter“ wurde in usbekischer Sprache erst in den letzten Jahren sehr populär. Aber ich habe nie gedacht, dass das usbekische „kalish“ eigentlich den Deutschen gehört.
/Bild: Binafscha Kalandarowa. 'Referent Dr. Bahodir Primow, Experte für deutsche Entlehnungen im Usbekischen.'/
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  von Christine Karmann
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Donnerstag, 28. Januar 2010 |
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 Wird Afghanistan zum Friedhof der Großmächte oder gelingt es der Internationalen Gemeinschaft, eine sich selbst tragende Sicherheitsstrategie in dem Land zu implementieren? Kurz vor der Afghanistan-Konferenz in London lud die Friedrich Ebert Stiftung zu einer Gesprächsrunde über das Thema des deutschen militärischen Engagements in Afghanistan ein. Gemeinsam mit Studenten der Deutsch-Kasachischen Universität suchte Dr. Wulf Lapins, Projektkoordinator der Friedrich Ebert Stiftung in Zentralasien, nach Lösungen in einem komplizierten Konflikt.
/Bild: Christine Karmann. 'Studenten der DKU: Suche nach Lösungen in einem komplizierten Konflikt.'/
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  Das Gespräch führte Christina Ogonjanz.
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Freitag, 20. November 2009 |
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 Eine Studentengruppe der Fakultäten Internationale Beziehungen, Wirtschaftswissenschaften und Internationales Recht der Universität Innsbruck unter der Leitung von Prof. Jörg Becker besuchte Ende Oktober Usbekistan. Kurz vor ihrer Abfahrt diskutierten die Studenten mit ihrem Professor in gemütlicher Atmosphäre im Hotel „Usbekistan“ die Schwerpunkte der österreichischen Politik in Zentralasien, die Zukunft der Europäischen Union sowie den Schutz der Menschenrechte.
/Bild: Christina Ogonjanz. 'Prof. Jörg Becker: „Neugierig und frech sein, um in der Welt zu überleben.“'/
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  von Christine Karmann
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Freitag, 16. Oktober 2009 |
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 Osteuropa und Zentralasien 20 Jahre nach der Transformation: Entwicklung des Integrationspotentials und der wechselseitigen Kooperation – das Thema einer internationalen wissenschaftlichen Konferenz fand Ende September reges Interesse bei Diplomaten, Wissenschaftlern und Studenten. Zu dem Meinungsaustausch hatten die Kasachische Nationale al-Farabi-Universität und die Friedrich Ebert Stiftung eingeladen. Die Reflexion des Transformationsprozesses sollte neue Impulse für die soziale, politische und wirtschaftliche Entwicklung Kasachstans geben. Stargast Prof. Dr. Eckart Stratenschulte, Leiter der Europäischen Akademie Berlin, kritisierte die Zentralasienpolitik der Europäschen Union (EU) und schockierte die Teilnehmer mit seiner provokanten These, dass das Integrationspotential der EU erschöpft sei.
/Bild: Christine Karmann. 'Prof. Dr. Eckart Stratenschulte warf der EU Defizite in der Umsetzung ihrer Politik vor.'/
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  von Maria Uchanowa
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Freitag, 2. Oktober 2009 |
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 Mit 33,8 Prozent und dem zweitschlechtesten Ergebnis seit 1949 hat die CDU/CSU die Bundestagswahl 2009 gewonnen. Unter den ersten Menschen, die das erfuhren, waren die Teilnehmer der Wahlparty mit Live-Übertragung aus Berlin, die im Hörsaal des Goethe-Instituts Taschkent am Abend des 27. Septembers stattfand.
/Bild: Maria Uchanowa. 'Ausgelassene Stimmung bei der Wahlparty im Goethe-Institut Taschkent.'/
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  von Christine Karmann
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Freitag, 18. September 2009 |
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 Die Seidenstraße schlägt im Zeichen des Tourismus goldene Brücken zwischen den Völkern und Kulturen. Hätte es die alten Karawanenwege nicht gegeben und würden Reiseberichte nicht den Mythos der Seidenstraße wieder aufleben lassen, wäre auch Peter Landgraf nicht auf den Gedanken gekommen, die für Europäer fernen Länder Kasachstan, Usbekistan und Turkmenistan zu besuchen und darüber einen sehr persönlichen Reiseführer zu schreiben.
/Foto: Peter Landgraf. 'Der Autor Peter Landgraf beim Schmökern in der DAZ im Sonderzug „Registan“ auf dem Weg von Almaty nach Turkmenistan.'/
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  von Jennifer Brandt
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Freitag, 28. August 2009 |
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Özgecan Kesici lebt und studiert in München. Ihre Großeltern sind in
den 50er Jahren aus Ostturkestan in die Türkei emigriert, ihre Eltern
kamen in den 80er Jahren nach Deutschland. Schon seit ihrer Kindheit
ist die Deutsche neugierig auf die Heimat ihrer Vorfahren und engagiert
sich in München im Verein für kasachische Kultur- und
Völkerverständigung. Im August ist Özgecan das erste Mal nach
Kasachstan gereist.
/Bild: privat. 'Özgecan Kesici auf der Konferenz der kasachischen Diaspora in München.'/
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  von Jennifer Brandt
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Freitag, 21. August 2009 |
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 Olaf Hoyer und Livia Stegemann aus Bonn haben sich ein Jahr Auszeit vom
Arbeitsalltag genommen und fahren mit dem Fahrrad bis nach Südostasien.
Michael Schöpf aus Koblenz ist auf dem Weg nach Ulan-Bator. In der
kasachischen Steppe haben sich die drei Radreisenden aus Deutschland
getroffen und radeln nun gemeinsam.
/Bild: Olaf Hoyer. 'Abends sitzen die Radfahrer vor ihren Zelten, kochen, reden und schöpfen Kraft für die nächste Etappe.'/
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  von Friederike Müller
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Freitag, 14. August 2009 |
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Mit großer Gastfreundschaft empfangen die Einwohner im tadschikischen
Serafschan-Tal ausländische Touristen. Ein internationales
Kooperationsprojekt fördert hier gemeindebasierten Ökotourismus. Urlaub
im Serafschan-Tal hat dabei zwei große Vorteile: Wer hier eine Reise
bucht, wird wie von Freunden empfangen – und verbessert gleichzeitig
die Lebensbedingungen der Einwohner.
/Bild: Friederike Müller. 'Wandern im Serafschan-Tal: Rauhe Berge, grüne Oasen, reißende Flüsse.'/
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  von Binafscha Kalandarowa
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Freitag, 31. Juli 2009 |
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Besonders Frauen in den Dörfern Usbekistans gehen
heutzutage solchen Erwerbstätigkeiten wie der Süßwarenherstellung,
Näharbeiten oder Landwirtschaft nach, wenn sie sich nicht als
Zwischenhändlerin oder Tagelöhnerin – usbekisch „Mardikor“ –
durchschlagen. Eine Frau wie Scharofat opa, die ihr Brot mit dem
Brennen von Ziegeln verdient, gilt allerdings auch hier als Exotin.
/Bild: Binafscha Kalandarowa. 'Vom Sohn in den Ofen befördert, stapelt Scharofat opa Ziegel auf Ziegel.'/
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Freitag, 3. Juli 2009 |
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 Von aus der Sowjetzeit stammenden Lagerstätten für Uranabraum in Tadschikistan ausgehende Strahlung bedroht nicht nur das Grundwasser. Gefährdet sind Gesundheit und Wohlergehen der Menschen einer Region, der das Geld fehlt, ein Problem zu beseitigen, das sie nicht selbst verursacht hat.
/Bild: DAZ. 'Die Karte zeigt, wie nahe insbesondere Tschkalowsk (unten) am Syrdarja und dem Kajrakkum-Wasser-reservoir liegt. Umso alarmierender der unzulängliche Zustand der Uranabraumlagerstätten.'/
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  von Ulf Seegers
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Freitag, 26. Juni 2009 |
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 Das Rentner-Ehepaar Inge und Jürgen Kostka lebt in der Nähe von Kassel. Ziel ihres Sommerurlaubes ist in diesem Jahr der Baikalsee in Sibirien. Dorthin reisen sie aber nicht etwa per Flugzeug, sondern mit dem Auto. Und das auch nicht auf direktem Weg: Ihre Reiseroute führte sie bisher von Kassel durch Osteuropa über die Türkei und den Iran nach Zentralasien. Ende Juni machten sie einen Zwischenstopp in Almaty.
/Bild: Ulf Seegers. 'Das Heck des umgebauten Toyota Landcruisers dient Inge und Jürgen Kostka als Schlafplatz, Gepäck- und Ersatzteillager.'/
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Freitag, 12. Juni 2009 |
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 Auch Osteuropa und Zentralasien sind vom fortschreitenden Klimawandel stark bedroht. Treibhausgase und globale Erwärmung haben besonders verheerende Folgen für höher gelegene Staaten, wie zum Beispiel das Gebirgsland Kirgisistan. Forscher sagen jetzt ein Absinken des Wasserspiegels des zweitgrößten Gebirgssees der Erde um 27 Meter voraus.
/Bild: Alexander Klar. 'Baden im Issyk-Kul, 1.609 Meter über dem Meeresspiegel: Dieses Vergnügen könnte späteren Generationen verwehrt sein.'/
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  von Edda Schlager
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Freitag, 5. Juni 2009 |
Click statistic (1561)
 Der deutsche Geologe Gottfried Merzbacher erforschte vor mehr als hundert Jahren das Tienschan-Gebirge. Ziel seiner Reise war es, die genaue Lage des Khan Tengri – Kasachstans höchster Berg – zu ermitteln. Auf dem Weg zum Khan Tengri entdeckte Merzbacher einen See, der heute seinen Namen trägt.
/Bild: Marat Ixanow. 'Der Khan Tengri – ein Zauberberg, den man, so Merzbacher, von überall her erblicken, aber nicht erreichen kann.'/
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  von Friederike Müller
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Freitag, 15. Mai 2009 |
Click statistic (1651)
 Tadschikistan ist in den letzten Jahren vor allem durch seinen chronischen Energiemangel in die Schlagzeilen geraten. Ein Kooperationsprojekt von deutschen Entwicklungsorganisationen kämpft daher für Energieeinsparung im Pamirgebirge, um die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern.
/Bild: DED / Holger Weiße. 'Das Pamirgebirge – „Dach der Welt“ in 3.600 bis 4.400m Höhe. Die Versorgung der Bevölkerung mit Energie ist eine Herausforderung.'/
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  von Ulrich Steffen Eck
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Freitag, 3. April 2009 |
Click statistic (1785)
 Der Weltwassertag wird weltweit seit 1993 jährlich am 22. März begangen. Initiiert wurde er mit der Agenda 21 der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro. Am 22. Dezember 1992 wurde seine Einführung von der UN-Generalversammlung in einer Resolution beschlossen. Dass seine Bedeutung seither zunimmt, ist eher kein gutes Zeichen.
/Bild: Marlies Ootes. 'Nicht nur Industrie- und Landwirtschaftsbetriebe sorgen für Verunreinigungen des Wassers, wie man hier im Oberlauf der kleinen Almatinka sehen kann.'/
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