Deutsche Allgemeine Zeitung


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Kultur
Wind in meinem Haar – Wind der Zeit Drucken
  Das Interview führte Aljona Alexandrowa-Jüdina   
Freitag, 4. November 2016
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Die 33-jahrige Regisseurin Marina Anselm lebt in München und studiert dort an der Filmhochschule. Aber sie ist in eben dieser kleinen Stadt Karatau geboren. „Damals war es noch Sowjetunion“, erinnert sich Marina. Sie war sieben Jahre alt, als ihre Familie nach Deutschland ausgewandert ist. | Foto: Ahmed El Nagar
In diesem Sommer wurde in der deutschen Stadt Herford der Film „Wind im meinem Haar“ präsentiert. Die Geschichte spielt in einer Kleinstadt in Kasachstan, im Gebiet Schambyl – in Karatau. Den Film hat die junge deutsche Regisseurin Marina Anselm gedreht.

 Die 33-jahrige Regisseurin Marina Anselm lebt in München und studiert dort an der Filmhochschule. Aber sie ist in eben dieser kleinen Stadt Karatau geboren. „Damals war es noch Sowjetunion“, erinnert sich Marina. Sie war sieben Jahre alt, als ihre Familie nach Deutschland ausgewandert ist. | Foto: Ahmed El Nagar

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Alexander Fitz und seine Geheimnisse Drucken
  Rose Steinmark   
Freitag, 14. Oktober 2016
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Buchumschlag des russischsprachigen Werks. | Bild: GelikonHumor ist sein schöpferisches Kredo. Mit lebensbejahender Leichtigkeit verwandelt Fitz trockene Fakten in mitreißende Geschichten mit ungeschminkter, bloßer Wahrheit im Mittelpunkt. Historische Ereignisse, bekannte Tatsachen und berühmte Namen verwandeln sich in seinen Erzählungen plötzlich in eine Reihe bisher unentdeckter Erkennungszeichen und wirken dadurch anziehender und präsenter. Es ist die fesselnde erzählerische Art des Autors, die ihn zu einem der namhaftesten gegenwärtigen russlanddeutschen Journalisten machte. Es sind sein Sinn für Humor und seine besondere Ausdrucksweise: Mit einem kaum erkennbaren ironischen Lächeln, schlicht, ohne überflüssige Beiwörter, beschreibt er die Realität, in der seine Helden agieren. Und es sind keine erfundenen Helden, es sind Menschen, die unter eigenen Geburtsnamen auftreten und dem Leser über ihr durchaus nicht rosafarbenes und doch faszinierendes Leben berichten.

 

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Vorgeführt Drucken
  Sabrina Kaschowitz   
Freitag, 14. Oktober 2016
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Bürokratie Hand in Hand mit Korruption – ein stets aktuelles Thema. | Bild: DTK
Nikolai Gogols „Der Revisor“ wurde am 21. sowie 23. September und wird am 15. Und 16. Oktober vom Deutschen Theater Kasachstan inszeniert und beleuchtete ein stets aktuelles und unbeliebtes Thema: Korruption.

 

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Ein kasachischer Junge erobert WeltBühnen Drucken
  Das Interview führte Sobir Pulatov   
Freitag, 7. Oktober 2016
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Ein junger Musiker aus Almaty auf der Überholspur in der Welt der Klassik. | Foto: privat
„Ein kasachisches Wunder, ein Klaviervirtuose mit außergewöhnlicher Kraft und einem starken Charakter“, so beschreiben ausländische Kritiker den 17-jährigen Komponisten und Pianisten, Rakhat-Bi Abdyssagin. Er begeistert Musikinteressierte auf der ganzen Welt mit seinen schöpferischen Leistungen. Rakhat-Bi Abdyssagin, am 2. Februar 1999 in Almaty geboren, hat 2012 die Musikschule in drei statt in sieben Jahren absolviert. Mit 15 Jahren erhielt er seinen Abschluss an der Altynsarin-Schule in Almaty. Im selben Jahr beendete er mit 17 Jahren das Nationale Konservatorium Kurmangazy und das Santa-Cecilia in Italien. Er ist Preisträger verschiedener internationaler Kompositions– und Klavierwettbewerbe. Sein Werk umfasst mittlerweile über hundert Kompositionen. Sein jüngster Auftritt fand Ende August im Rahmen des internationalen Festivals „Euro Young Classic“ im Konzerthaus Berlin statt. Hier präsentierte er seine Uraufführung mit dem Symphonieorchester der Nationalen Universität der Bildenden Künste Kasachstans.

 

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Gefangen zwischen Heimat und Ferne Drucken
  Anne Grundig   
Freitag, 7. Oktober 2016
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Das Plakat “Die andere Heimat“ lockte trotz der Filmlänge von 230 Minuten viele Besucher zu der Vorführung. | Quelle: ERFDie andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht von Edgar Reitz eroberte 2013 die Kinos und gewann in Deutschland mehrere Filmpreise. Grund genug für das Goethe-Institut, das vierstündige Werk auf die kasachische Kinoleinwand zum Internationalen Eurasischen Filmfestival 2016 in Almaty zu bringen.

 

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