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Deutsche Allgemeine Zeitung

Kultur
Die Unterhosenspringer | Drucken |
  von Christine Karmann   
Freitag, 8. April 2011
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Erwischt: Der Ehemann kehrte früher als erwartet von seiner Dienstreise zurück.
Der Liebhaber aus dem Kleiderschrank sorgt in zahlreichen Boulevardkomödien immer wieder für einen Lacher. So auch in dem Stück „Ein Jackson zuviel“ in russischer Sprache nach Herbert Berger, das Anfang April im Deutschen Theater Almaty Premiere feierte. Doch hier sprangen die Liebhaber zur Belustigung des Publikums gleich reihenweise über den Balkon und flüchteten sich in Ausreden.

/Bild: Christine Karmann. 'Erwischt: Der Ehemann kehrte früher als erwartet von seiner Dienstreise zurück.'/

 
Man muss an den richtigen Stellen lachen | Drucken |
  von Marion von Zieglauer   
Freitag, 1. April 2011
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Kaminer liest aus seinem letzten Buch.Der Erfolgsautor der Russendisko Wladimir Kaminer ist auf dem Weg zu einer Lesung in Hamburg. Fast jeden Tag hockt der gebürtige Moskauer im Zug. 1990 brachte ebenfalls ein Zug den damals Vierundzwanzigjährigen in seine neue Heimat Berlin. Dass er Schriftsteller wurde, war genauso wie die Tatsache, dass er nach Deutschland und nicht nach Amerika ausgereist ist, eine spontane Entscheidung. „Die Fahrkarte nach Berlin kostete damals nur 96 Rubel, und außerdem brauchte man dafür kein Visum.“

/Foto Josef Zierden. 'Kaminer liest aus seinem letzten Buch.'/

 

 
Kultur mit pädagogischem Anspruch | Drucken |
  Interview: Christine Karmann   
Freitag, 25. März 2011
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Die Verbindung von Kultur und Entwicklung steht im Mittelpunkt der Arbeit des Goethe-Instituts Taschkent.
Nicht die reine Kunstförderung steht im Mittelpunkt der Arbeit des Goethe-Instituts Taschkent, sondern die Verbindung von Kultur und Entwicklung. Im Gespräch mit der DAZ berichtet der Leiter des Goethe-Instituts Taschkent, Johannes Dahl, über die Schwerpunkte der Arbeit des Goethe-Instituts, über deutsche Spuren in Usbekistan, die Kooperation mit dem einzigen Orchester für zeitgenössische Musik in Zentralasien und die Tradition der deutschen Sprache.

/Foto: Olaf Möller.'Die Verbindung von Kultur und Entwicklung steht im Mittelpunkt der Arbeit des Goethe-Instituts Taschkent.'/

 
Rosa Jogginganzug und Eidechsentattoo | Drucken |
  von Christine Karmann   
Freitag, 18. März 2011
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Eine Vertreterin des Dress Codes von Paris.
Kann der Dress Code von Almaty mit dem von Paris mithalten? Fotograf Stéphane Gizard hat sich auf die Suche gemacht und zeigte seine Bilder von Jugendlichen aus beiden Städten Mitte März in der Galerie Tengri-Umai in Almaty. Das Ergebnis: Die Jugendmode kennt in der heutigen Welt keine Grenzen mehr, und auch der Jugendliche aus Kasachstan kleidet sich gerne im amerikanischen HipHop-Stil.

/Bild: Christine Karmann. 'Eine Vertreterin des Dress Codes von Paris.'/

 
Comics & Co | Drucken |
  von Marion von Zieglauer   
Freitag, 4. März 2011
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An der Kasachischen Nationalen Kunstakademie fand vom 11. bis 28. Februar die Ausstellung „Comics, Manga & Co.“ statt. 13 Autoren aus zwei Zeichner-Generationen zeigten Werke der neuen deutschen Comic-Kultur. Die Wanderausstellung wurde unter anderem vom Goethe-Institut organisiert. So verschieden die Arbeiten der ausgestellten Zeichner und Zeichnerinnen waren, waren auch die Eindrücke der Besucher. Die DAZ hat nachgefragt, wie ihnen die Ausstellung gefallen hat und wer ihre persönlichen Comic-Helden sind.

/Bild von Marion von Zieglauer/

 
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