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Deutsche Allgemeine Zeitung

Rauer Wettbewerb | Drucken |
  von Bodo Lochmann   
Freitag, 19. August 2011
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Das Weltwährungssystem ist gegenwärtig von einer ganzen Reihe von Turbulenzen gekennzeichnet, die den Wirtschaftsakteuren das Leben nicht gerade erleichtert. Der Euro leidet unter der Möglichkeit, dass die europäische Währungsunion als Folge der nach wie vor ungelösten Staatsschuldenkrise der südlichen Länder irgendwann auseinanderbrechen könnte. Der Dollar leidet als Ergebnis einer Wirtschaftslage, die der US-Notenbank für mindestens eins, zwei Jahre keine Möglichkeit lässt, von ihrer Nullzinspolitik abzugehen. Das wäre infolge der gestiegenen Inflation aber notwendig, Geld ist in den USA ganz einfach zu billig.

 

 
Markterschließungsreise durch Kasachstan | Drucken |
  Interview: Konstantin Dallibor   
Freitag, 19. August 2011
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Jörg Rathmann, Geschäftsführer des Mittel- und Osteuropazentrums Rheinland-Pfalz GmbH (MOEZ).
Mit einer Exportquote von 52 Prozent im Jahr 2010 gehört Rheinland-Pfalz zu den drei deutschen Bundesländern mit den höchsten Exportanteilen. Diese Position wird ganz wesentlich durch die engen Wirtschaftsbeziehungen zu den Ländern Mittel- und Osteuropas geprägt. Vom 25. bis 30. September 2011 unternimmt das Mittel- und Osteuropazentrum Rheinland-Pfalz GmbH (MOEZ) in Zusammenarbeit mit dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium sowie der Berliner Commit GmbH eine brachenübergreifende Wirtschaftsreise nach Astana und Karaganda. Im Interview mit der DAZ spricht der Geschäftsführer des MOEZ Jörg Rathmann über Potentiale für rheinland-pfälzische Mittelständler in Kasachstan, die Rohstoffpartnerschaft und das Angebot des MOEZ.

/Bild: MOEZ. 'Jörg Rathmann, Geschäftsführer des Mittel- und Osteuropazentrums Rheinland-Pfalz GmbH (MOEZ).'/

 
In Ideen steckt Strom | Drucken |
  von Benjamin Dürr   
Freitag, 19. August 2011
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Ein Wolkenkraftwerk mit Lenkdrachen würde viel mehr Strom erzeugen als Windparks und Atomkraftwerke.
Energiequellen liegen überall. Man muss sie nur finden: Forscher tüfteln deshalb an „Wolken-Kraftwerken“ und Solar-Straßen. Früher wurden sie dafür belächelt - doch vielleicht produzieren ihre Erfindungen den Strom von morgen. Denn die Energie der Zukunft kommt vor allem aus guten Ideen.

/Bild: jugendfotos.de. 'Ein Wolkenkraftwerk mit Lenkdrachen würde viel mehr Strom erzeugen als Windparks und Atomkraftwerke.'/

 
Keine Bestnote | Drucken |
  von Bodo Lochmann   
Freitag, 12. August 2011
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Ratingagenturen, wie Standard & Poors oder Moodys, wurden einst organisiert, um den Teilnehmern der Finanzmärkte eine neutrale Bewertung von Wertpapieren der unterschiedlichsten Art zu liefern. Dadurch werden vor allem die Käufer von Anleihen und Aktien in die Lage versetzt, auch ohne spezielle Finanzkenntnisse und ohne Zugang zu Finanzdaten eine mehr oder weniger objektive Bewertung des Risikos des konkreten Wertpapiers zu erhalten.

 

 
Ulk statt ernsthafter Politik | Drucken |
  von Bodo Lochmann   
Freitag, 5. August 2011
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Der Streit um die Anhebung der maximalen Schuldengrenze in den USA hat die Welt mehrere Wochen in Atem gehalten. Es lief dort auch eine Art politisches Schauspiel ab, das man eher unter Ulk verbuchen mochte, denn unter ernsthafter Politik. Früher war die Anhebung der Schuldengrenze ein mehr oder weniger routiniertes Spiel im politischen Washington. Unabhängig davon, welche Partei gerade an der Macht war, wurde nach einigen politischen Scharmützeln die erlaubte Maximalverschuldung des Staates immer relativ schnell angehoben. Doch diesmal war alles anders. Jetzt sitzen als Vertreter der radikal-konservativen Tea-Party-Bewegung fast einhundert finanzielle Fundamentalisten im Kongress, die sich durch keinerlei sachliche Argumente umstimmen ließen. Ihr Hauptcredo dabei ist, dass der Staat generell etwas Schlechtes sei und folglich seine finanziellen Möglichkeiten stark zu begrenzen sind.

 

 
Ökonomie der Parkplätze | Drucken |
  von Bodo Lochmann   
Freitag, 15. Juli 2011
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Gewöhnlich beschäftigen sich Volkswirte mit den ganz großen Fragen, zum Beispiel, was Nationen reich macht und was nicht, oder was die Folgen der makroökonomischen Ungleichgewichte der Weltwirtschaft sind. Die vielen kleinen Lebensfragen werden meist als wenig interessante Randthemen abgetan. Dabei bestimmen gerade die kleineren Dinge unser tägliches Leben.

 

 
„Von der Weiterentwicklung überrascht“ | Drucken |
  Interview: Christine Karmann   
Freitag, 15. Juli 2011
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Klaus Breil beschäftigt sich als Mitglied der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe vor allem mit der Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wirtschaft und Energie. Ende Juni reiste er nach Kasachstan und war gespannt, welchen Fortschritt das Land im gesellschaftlichen, sozialen, infrastrukturellen und wirtschaftlichen Bereich gemacht hat. Im Interview mit der DAZ spricht er über seine Eindrücke vor Ort, das Potential der Zusammenarbeit der deutschen Industrie mit Partnern in Kasachstan und die Fähigkeiten der Russlanddeutschen.

 

 
Elektronische Regierung | Drucken |
  von Bodo Lochmann   
Freitag, 8. Juli 2011
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Zu den schon nicht mehr ganz neuen Innovationen, die unser tägliches Leben mehr oder weniger strukturieren, gehört das Internet. Nicht nur für junge Leute ist es kaum vorstellbar, wie man ohne diese Erfindung überhaupt jemals leben konnte. In Kasachstan gibt es mittlerweile etwa fünf Millionen Nutzer, die vor allem in den Städten zu finden sind. Das Netz verändert stark die Wirtschaftsstrukturen, immer weniger müssen wir persönlich irgendwo erscheinen, sondern können uns auf Distanz bedienen lassen. Zwar hängen wir heute vom Internet genau schon so ab, wie von einer stabilen Strom- oder Wasserversorgung, doch das bringt uns eher Vorteile.

 

 
Kasachstans Staatshaushalt | Drucken |
  von Bodo Lochmann   
Freitag, 1. Juli 2011
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Öffentliche finanzielle Mittel, zu denen vor allem der Staatshaushalt eines Landes gehört, unterliegen besonderen Mechanismen der Planung und Kontrolle, weil es sich um das Geld des gesamten Volkes handelt. Während ein Unternehmer mehr oder weniger einsam seine Entscheidungen über Investitionen und Ausgaben treffen kann, ist das bei staatlichen Mitteln anders. Hier müssen die Abgeordneten als Vertreter des Volkes und der Steuerzahler fast jede Kleinigkeit bestätigen und kontrollieren. Die Regierung ist in dieser Frage dem Parlament untergeordnet. Das Parlament ist das Organ, das die Strategie der Fiskalpolitik bestimmt; die Regierung führt aus, was die Parlamentarier wollen. Diese Grundstruktur gilt natürlich auch in Kasachstan, auch wenn es hier für den Präsidenten eine Reihe von besonderen Kompetenzen gibt.

 

 
Kasachstans Bankensektor | Drucken |
  von Bodo Lochmann   
Freitag, 24. Juni 2011
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Nach außen scheint die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise weitgehend überwunden. So zumindest stellt sich die Situation dem breiten Publikum dar, das mittlerweile wieder von hohen Wachstumszahlen verwöhnt wird. Die Innenansicht der Prozesse, die zur letzten Krise geführt haben, bietet jedoch ein anderes Bild. Nach wie vor haben sich viele Strukturen nicht grundlegend verändert, der Bankensektor in vielen Ländern hat sich von den Folgen der Vergiftung durch zweifelhafte Wertpapiere keinesfalls erholt.

 

 
Verfall und Zerstörung | Drucken |
  von Bodo Lochmann   
Freitag, 17. Juni 2011
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Kontinuität ist in vielen Bereichen der Wirtschaft ein Schlüssel für Erfolg. Das trifft uneingeschränkt auch auf Investitionen des Staates zu, die vor allem in die Unterstützung eines progressiven Strukturwandels durch Innovationen, Bildung, Schaffung und Erhalt einer modernen technischen Infrastruktur fließen sollten. Nun wäre es mit Sicherheit falsch zu sagen, dass in den genannten Bereichen nichts getan wird. Doch das, was getan wird, ist oft zu wenig und nicht ausreichend effizient. Dabei steht Kasachstan im Vergleich zu den anderen zentralasiatischen Staaten durchaus gut da, wenn auch immer nur relativ. Das jedenfalls sagt der jüngste Report der „International Crisis Group (ICG)“, ein auf internationale Studien im Infrastrukturbereich spezialisiertes Unternehmen.

 

 
Entwicklungswege | Drucken |
  von Bodo Lochmann   
Freitag, 10. Juni 2011
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Mit dem Steigen der Preise für die wichtigsten Exportprodukte Kasachstans – vor allem der Erdölpreise – macht sich auch wieder grenzenloser Optimismus hinsichtlich der künftigen wirtschaftlichen Entwicklung Kasachstans bemerkbar. Als wichtigste Leistungsgröße gilt das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Im Jahr 2010 betrug diese Größe hierzulande pro Kopf der Bevölkerung etwa 9.000 US-Dollar, bis 2015 sollen 15.000 US-Dollar erreicht werden, was absolut 250 Milliarden US-Dollar gegenüber den 146 Milliarden US-Dollar in 2010 bedeuten würde. Das Ziel scheint realistisch zu sein, wobei die Methoden, wie man diese erreichen will, eher unklar bleiben, beziehungsweise es dazu widersprüchliche Aussagen gibt.

 

 
Zukunft der Kernenergienutzung | Drucken |
  von Bodo Lochmann   
Freitag, 3. Juni 2011
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Nach der Natur- und Atomkatastrophe in Japan wird die Zukunft der Kernenergienutzung so intensiv diskutiert, wie eigentlich bisher noch nie. Auch in Ländern, wie Japan oder China, wo die Atomkraftnutzung bisher ohne nennenswerte gesellschaftliche Diskussionen stillschweigend betrieben wurde, hat sich eine Diskussion entwickelt. In anderen Ländern, darunter auch Deutschland, hat der Streit „nur“ eine neue Intensität erreicht, hier gibt es eine mittlerweile schon jahrzehntelange Kultur der öffentlichen Auseinandersetzung, die von den meisten Leuten als normal und notwendig empfunden wird.

 

 
Der Weg der Verhandlung | Drucken |
  Interview: Christine Karmann.   
Freitag, 27. Mai 2011
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Gewerkschaftsseminar in Almaty, Mai 2011.
Als einen wichtigen Bestandteil der Zivilgesellschaft betrachtet Horst Küsters die Gewerkschaften. Er arbeitete viele Jahre beim Hauptvorstand einer großen deutschen Gewerkschaft und war für Tarifverhandlungen auf Bundesebene verantwortlich. Jetzt ist er als Gewerkschaftsexperte für die Friedrich-Ebert-Stiftung in Kasachstan tätig.

/Bild: privat. 'Gewerkschaftsseminar in Almaty, Mai 2011.'/

 
Operieren, Wiegen, Therapieren | Drucken |
  von Anja Greiner   
Freitag, 20. Mai 2011
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Zentralasien ist ein Markt mit großem Potential. Darüber sind sich die 20 Aussteller aus Deutschland auf der 18. Internationalen Medizinmesse in Almaty einig. Die Sprachbarriere wurde durch Übersetzter an jedem Stand und Prospekten auf Russisch und Kasachisch gemeistert. Vom 11. bis zum 13. Mai 2011 präsentierten die Unternehmen ihre Produkte im Bereich Medizintechnik im „German Pavilion“ auf der Kazakhstan International Healthcare Exhibition (KIHE). / Von Anja Greiner /

 

 
Keine Einbahnstraße | Drucken |
  Interview: Konstantin Dallibor   
Freitag, 8. April 2011
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Auf dem Berg Kok Töbe: Mitglied des Landtags Alexander Muthmann, der frühere Generalkonsul Hans-Jürgen Keilholz, Staatssekretärin Hessel, Hans-Joachim Heusler, Geschäftsführer Bayern International und Kanat Akishev, Direktor der Firma Mercur Ltd. (v.l.n.r.).
Kasachstan ist nach Russland zweitwichtigster Handelspartner Bayerns in der GUS. Bayerische Produkte, vor allem im Bereich Maschinen- und Anlagenbau, aber auch im Gesundheitswesen und im Baubereich, sind in Kasachstan sehr gefragt. Im Interview mit der DAZ spricht die Staatssekretärin des bayerischen Wirtschaftsministeriums Katja Hessel über die geplante Rohstoffpartnerschaft, die bayerischen Exporte nach Kasachstan und das kasachstanische Engagement in internationalen Organisationen.

/Bild: bayrisches Staatsministerium. 'Auf dem Berg Kok Töbe: Mitglied des Landtags Alexander Muthmann, der frühere Generalkonsul Hans-Jürgen Keilholz, Staatssekretärin Hessel, Hans-Joachim Heusler, Geschäftsführer Bayern International und Kanat Akishev, Direktor der Firma Mercur Ltd. (v.l.n.r.)'/

 
Immer mehr italienische Firmen in Almaty | Drucken |
  von Marion von Zieglauer   
Freitag, 8. April 2011
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Italienisches Unternehmen in einer Hauptstraße Almatys.
Die Wichtigkeit Kasachstans als Handelspartner Italiens wächst. Im Erdölbereich zählt Kasachstan bereits zu den bedeutsamsten Lieferanten. Umgekehrt importiert Kasachstan die meisten EU-Güter nach Deutschland aus Italien. „Die wirtschaftlichen Beziehungen der beiden Länder verbessern sich Jahr für Jahr“, sagt Dr. Michele Scuotto, der neue Repräsentant des italienischen Außenhandelsinstituts in Kasachstan (ICE). Zu seinem Kompetenzbereich gehört auch der usbekische Markt.

/Bild: Marion von Zieglauer. 'Italienisches Unternehmen in einer Hauptstraße Almatys.'/

 
Hilfe zur Selbsthilfe | Drucken |
  Interview: Liuba Osatiuc   
Freitag, 18. März 2011
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Auf einer Messe in Karlsruhe. Der SES wird durch seine Experten vertreten.
Der Senior Experten Service (SES) ist eine deutsche Not-Profit-Organisation, die von der Wirtschaft und der Regierung unterstützt wird. Ehemalige Führungskräfte der Wirtschaft geben ihre Erfahrungen und ihr Know-how unentgeltlich an Unternehmen oder Gründer in Schwellenländer als Hilfe zur Selbsthilfe weiter. Martin A. Steinbüchel, Diplom-Betriebswirt und Hochschuldozent über seinen Einsatz als SES-Experten.

/Bild: privat. 'Auf einer Messe in Karlsruhe. Der SES wird durch seine Experten vertreten.'/

 
„Der Wurm muss dem Fisch schmecken“ | Drucken |
  Das Gespräch führte Christine Karmann.   
Freitag, 4. März 2011
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Dreharbeiten der kasachischen Agentur von Andreas Hein für einen TV-Spot in Südafrika.
Der neue Geschäftsführer der Deutsch-Kasachstanischen Assoziation der Unternehmer (DKAU), Andreas Hein, ist Werbefachmann aus Leidenschaft. Und einer der wenigen, der es als russlanddeutscher Unternehmer sowie in seiner Heimat Kasachstan geschafft hat, wo er seit 2006 eine Full-Service-Werbeagentur leitet, als auch in Deutschland, wo er erfolgreich Ethnomarketing für die russischsprachige Zielgruppe einführte. Im Gespräch mit der DAZ berichtet er über seine Pläne zur strategischen Neuausrichtung der DKAU, seine russlanddeutschen Wurzeln sowie die Unterschiede des deutschen und kasachischen Werbemarktes.

/Bild: privat. 'Dreharbeiten der kasachischen Agentur von Andreas Hein für einen TV-Spot in Südafrika.'/

 
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