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  von Bodo Lochmann
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Freitag, 11. Mai 2012 |
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Vor 16 Jahren bereits hatte Kasachstan den Antrag auf Aufnahme in die
Welthandelsorganisation (WTO) gestellt, und mehrfach war in den letzten
sechs bis sieben Jahren auch über den bevorstehenden Beitritt berichtet,
aber eher wohl spekuliert worden. Jetzt aber hat die WTO in Genf
offiziell erklärt, dass Kasachstan die zweiseitigen Hauptverhandlungen
zur Öffnung der Waren- und Dienstleistungsmärkte nun abgeschlossen hat.
Insgesamt hat Kasachstan mit 30 Staaten über die Fragen des freien
gegenseitigen Zugangs von Waren und mit 14 Staaten hinsichtlich von
Dienstleistungen eine Einigung erzielt.
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  von Bodo Lochmann
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Freitag, 4. Mai 2012 |
Click statistic (358)
Die Weltwirtschaft hängt trotz eines deutlichen Rückgangs des relativen
Verbrauchs nach wie vor am Öl, ohne das nichts läuft. Zwar ist der
Anteil des Ölverbrauchs am Weltverbrauch von Primärenergieträgern von
über 70 % zu Beginn der 1970er Jahre auf heute etwa 40% zurückgegangen,
dafür hat sich der absolute Verbrauch in diesem Zeitraum aber fast
verdreifacht und steigt unvermindert weiter an.
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Freitag, 4. Mai 2012 |
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Freitag, 4. Mai 2012 |
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  von Malina Weindl
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Freitag, 4. Mai 2012 |
Click statistic (319)

Die Firma BEA Elektrotechnik und Automatisierung eröffnete auf der Gründungsfeier am 18. April die Repräsentanz BEA Kasachstan. Somit ist das innovative Unternehmen mit einer Tochtergesellschaft in Ekibastus und Almaty präsent.
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  Das Interview führte Malina Weindl.
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Freitag, 27. April 2012 |
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Welche Bedeutung haben regenerative Energien heutzutage in Kasachstan? DAZ sprach mit Prof. Manfred Schmidt über Chancen und Herausforderungen sowie über seine Tätigkeit als Gastdozent an der Deutsch-Kasachischen Universität (DKU).
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  von Bodo Lochmann
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Freitag, 13. April 2012 |
Click statistic (454)
Erfolgsmodelle, Herangehensweisen und Denkmuster anderer Leute oder
Länder kann man in der Regel gar nicht oder nur unvollkommen kopieren.
Schließlich gibt es bei persönlichen und gesellschaftlichen Prozessen
immer eine spezifische Kombination der unterschiedlichsten Faktoren, die
sich entweder genetisch oder entwicklungshistorisch nur schwer
kopierbar herausgebildet haben. Andererseits jedoch ist es nicht nur
interessant, sondern auch durchaus notwendig, Erfahrungswerte von
Dritten zu analysieren, weil grundsätzliche Dinge natürlich immer
erlernbar sind.
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  von Konstantin Dallibor
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Freitag, 13. April 2012 |
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Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien loteten auf der Frankfurter Veranstaltung „Praxistraining Russland“ am 14. und 15. Februar 2012 sowie auf der Mainzer Tagung „Russland 2012“ am 19. und 20. März 2012 die Potentiale und Möglichkeiten für deutsche Firmen auf dem russischen Markt aus und tauschten Erfahrungen aus.
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  von Bodo Lochmann
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Freitag, 6. April 2012 |
Click statistic (684)
Totgesagte leben bekanntlich länger. Dieser abgegriffene Spruch
bewahrheitet sich im Moment aber wieder einmal, diesmal bezogen auf die
USA und ihre Wirtschaft.
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  von Malina Weindl
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Freitag, 6. April 2012 |
Click statistic (591)
Kann Sicherheitspolitik nachhaltig sein? Können die Begriffe Sicherheitspolitik und Nachhaltigkeit überhaupt miteinander verbunden werden? Jörg Nackmayr setzte sich in seinem Vortrag auf der IX. Internationalen Wissenschaftlichen Konferenz mit der Nachhaltigkeitsdebatte und dem Konzept der Vernetzten Sicherheit auseinander.
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  von Melanie Frank
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Freitag, 6. April 2012 |
Click statistic (578)
Nationale und internationale Interessen folgen häufig nicht einem Ziel. Dies gilt auch für die Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung. Auf der IX. Internationalen Wissenschaftlichen Konferenz setzte sich daher Rainer Görtz in seinem Vortrag „Rolle der Innovations- und Wirtschaftspolitik im Rahmen globaler Herausforderungen“ mit den Handlungsmöglichkeiten nationaler Regierungen auseinander.
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  von Malina Weindl und Melanie Frank
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Freitag, 6. April 2012 |
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Auf der IX. Internationalen Wissenschaftlichen Konferenz „RIO+20: Nachhaltige Entwicklung durch Innovationen“ in Almaty, initiiert von der Deutsch-Kasachischen Universität mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie dem Kasachischen Institut für strategische Studien beim Präsidenten der Republik Kasachstan, kamen Experten aus Regierung, Forschung und Lehre sowie aus Nichtregierungsorganisationen aus fünf Ländern zusammen. Einen Tag lang diskutierten sie über Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung und zogen Bilanz, was seit dem Erdgipfel der Vereinten Nationen vor 20 Jahren, der ersten größeren globalen Konferenz für Umwelt- und Entwicklungsbestrebungen, erreicht worden ist.
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  von Bodo Lochmann
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Freitag, 16. März 2012 |
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Die Tatsache, dass Kasachstan vom Export seiner Rohstoffe lebt, ist
allgemein bekannt. Nun liegen die Außenhandelszahlen für 2011 vor, die
erwartungsgemäß diese Tatsache bestätigen.
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  von Bodo Lochmann
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Freitag, 9. März 2012 |
Click statistic (976)
Beim Studium der aktuellen hiesigen Printmedien fällt ein Thema sofort
auf – die leidige Korruption. Fast könnte man schon formulieren, dass
sich die Presse mit Mitteilungen zu diesem Thema überschlägt.
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  von Melanie Frank
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Freitag, 2. März 2012 |
Click statistic (935)
Am Donnerstagabend kamen im Grand Hotel Tien-Shan die Gäste und Mitglieder des Deutschen Wirtschaftsklubs (DWK) in Kasachstan für die monatliche Mitgliederversammlung zusammen.
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  Mit Alexander Rahr sprach Konstantin Dallibor.
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Freitag, 2. März 2012 |
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Anlässlich des Berlin-Besuchs von Präsident Nasarbajew Anfang Februar 2012 spricht der GUS-Experte Alexander Rahr mit der DAZ über Kasachstan, Russland und aktuelle Fragen.
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  von Melanie Frank
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Freitag, 17. Februar 2012 |
Click statistic (1079)
Im Rahmen seines Deutschlandbesuchs haben Präsident Nursultan Nasarbajew und Bundeskanzlerin Angela Merkel am 8. Februar das „Abkommen über die strategische Zusammenarbeit im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich” unterzeichnet. Diesem milliardenschweren Abkommen zwischen Kasachstan und Deutschland gingen zwei Jahre lange Verhandlungen voraus. In Zukunft soll es eine langfristige strategische Partnerschaft in der Rohstoffpolitik sicherstellen.
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  von Bodo Lochmann
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Freitag, 10. Februar 2012 |
Click statistic (1032)
War das nun der große, der ultimative Wurf, auf den die halbe Welt nun
schon seit fast zwei Jahren, also seit dem Ausbruch der Eurokrisie
gewartet hat? Im Moment ist es noch sehr schwer, auf die Frage zu
antworten, ob der in den letzten Januartagen von 25 der 27
EU-Mitgliedsländern und darunter von allen 17 Euroländern beschlossene
Fiskalpakt die großen allseitigen Erwartungen erfüllen kann.
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  von Bodo Lochmann
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Freitag, 27. Januar 2012 |
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Europa erweckt im Moment den Eindruck der finanziellen Instabilität und
eines schlechten Krisenmanagements. Da steckt zweifelsohne eine Portion
Wahrheit drin, doch die Lage ist differenzierter, als sie auf den ersten
Blick erscheint.
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  von Bodo Lochmann
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Freitag, 23. Dezember 2011 |
Click statistic (1522)
Die Zollunion zwischen Kasachstan, Russland und Weißrussland ist noch
sehr jung, sie hat erst in diesem Jahr begonnen, praktisch zu
funktionieren. Deshalb ist es natürlich noch zu früh, irgendwelche
endgültigen Aussagen zu ihrer Effizienz machen zu wollen. Dazu braucht
es belastbaren Zahlenmaterials von mindestens 5 bis 6 Jahren. Dennoch
ist es nicht uninteressant, erste Zahlen zu analysieren, wie gesagt,
ohne Schlussfolgerungen der letzten Instanz ziehen zu wollen.
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  von Bodo Lochmann
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Freitag, 16. Dezember 2011 |
Click statistic (1757)
Der „Lange Marsch“ hat nun ein vorläufiges glückliches Ende gefunden.
Nach nicht weniger als 18 Jahren mehr oder weniger zäher Verhandlungen
ist der finale Schuss in Form der Mitgliedschaft in der
Welthandelsorganisation (WTO) nun besiegelt. Allerdings nicht für
Kasachstan, sondern für den großen Nachbarn Russland. Manche jubeln nun,
andere geben die großen Pessimisten.
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  von Bodo Lochmann
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Freitag, 9. Dezember 2011 |
Click statistic (1653)
Noch vor zwei, drei Wochen schien es, als sei der Euro kurz davor,
mausetot zu sein. Die Schuldenkrise im Süden der Eurozone, die sich so
hartnäckig nicht lösen lassen wollte, schien den Anfang vom Ende eines
durchaus genialen, aber schlecht vorbereiteten Projekts zu sein. Nicht
weniger als mittlerweile 17 Länder hatten sich vor nur etwa mehr als
einem Jahrzehnt aufgemacht, nationale Grenzen auch im Geldbereich
niederzureißen und so ein gewaltiges Stück nationaler Souveränität
freiwillig und bewusst aufzugeben.
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  von Bodo Lochmann
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Freitag, 25. November 2011 |
Click statistic (1951)
Die außenwirtschaftlichen Bedingungen begünstigen im Moment wieder sehr
stark die wirtschaftliche Entwicklung Kasachstans. Die Preise für das
Hauptexporterzeugnis Erdöl liegen seit einiger Zeit stabil bei über 100
Dollar pro Barrel. Der Planung des Staatshaushalts für dieses Jahr hatte
man vorsichtigerweise 60 Dollar zugrunde gelegt und diese Größe dann
Mitte des Jahres auf 90 erhöht.
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  von Malina Weindl
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Freitag, 28. Oktober 2011 |
Click statistic (2346)

Die diesjährige Konferenz der wissenschaftlichen Vereinigung der Deutschen Kasachstans fällt mit zwei wichtigen Jubiläen 2011 zusammen: zum einen feiert Kasachstan im Dezember seinen 20. Jahrestag der Unabhängigkeit, zum andern jährte sich 2011 die Gründung der Assoziation der Deutschen in Kasachstan „Wiedergeburt“ ebenfalls zum 20. Male.
/Bild: DAZ . 'Der deutsche Generalkonsul Dr. Gerold Amelung (M.) und Ernst Boos, der Präsident der wissenschaftlichen Vereinigung der Deutschen Kasachstans.'/
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  von Bodo Lochmann
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Freitag, 14. Oktober 2011 |
Click statistic (2238)
Die Bankenkrise 2008 – 2009 wurde unerwartet schnell überwunden. In den
beiden letzten Jahren boomt der Realsektor weltweit stark, viele
Unternehmen befinden sich an der Grenze der Auslastung ihrer
Produktionskapazitäten, manchmal müssen Kunden gar längere Wartezeiten
in Kauf nehmen, um ihre bestellte Ware zu bekommen. Der Preis für diesen
Wirtschaftsboom ist allerdings nicht gering, schließlich war die
Bankenkrise nur durch das völlig ungeplante Überweisen gewaltiger und
eigentlich nicht vorhandener Geldmengen an den privaten Sektor durch den
Staat überwindbar. In der Folge ging die Bankenkrise in vielen Staaten
nahtlos in die Krise der Staatsfinanzen über. Dabei ist im Bankensektor
selbst die Krise noch nicht vorbei. Eine ganze Reihe von Großbanken hat
nach wie vor heftige Bauchschmerzen in Form sehr instabiler
Finanzeckwerte, und es wird noch einige Jahre dauern, bis diese
Schmerzen verschwunden sind. Die neuen Probleme im Finanzbereich kommen
deshalb durchaus zur Unzeit, da die alte Krankheit noch gar nicht
richtig geheilt ist.
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  von Konstantin Dallibor
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Freitag, 14. Oktober 2011 |
Click statistic (2754)

Im Rahmen seiner Deutschlandvisite unterzeichnete der kasachische Stellvertretende Premierminister und Minister für Industrie und Neue Technologien, Aset Isekeschew, im Mai 2011 zusammen mit dem Bundeswirtschafts-minister Philipp Rösler Verträge im Wert von über einer Milliarde Euro. Beide unterschrieben ein Memorandum of Understanding über die Rohstoffpartnerschaft beider Länder. Kasachstan ist nach Russland, Großbritannien und Norwegen der viertgrößte Erdöllieferant Deutschlands. So wird Astana zukünftig nicht nur Energie, sondern auch seltene Erden für die Schlüsseltechnologien der deutschen Wirtschaft liefern.
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  von Bodo Lochmann
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Freitag, 7. Oktober 2011 |
Click statistic (2287)
Die meisten makroökonomischen Kennziffern Kasachstans sehen für die
ersten neun Monate dieses Jahres nicht schlecht aus. Das BIP wächst fast
wieder in Raten, die man vor der Finanzkrise gewohnt war, im Moment mit
etwa 7%. Das ist zwar auf das deutliche Ansteigen der Weltmarktpreise
für Rohstoffe zurückzuführen, doch das Geld klingelt erst einmal in der
Kasse. Auch den sonstigen, also nicht rohstofforientierten Segmenten der
Wirtschaft geht es normal bis gut. In der Landwirtschaft gibt es
allerdings das Problem, dass man nicht weiß, wie man die gute Ernte
sicher lagern soll. Die Frage der Lagerkapazitäten steht schon seit
einiger Zeit und ist bisher nicht befriedigend gelöst worden, was sich
bei guten Ernten dann negativ bemerkbar macht.
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  von Dr. Günter Teßmann
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Freitag, 7. Oktober 2011 |
Click statistic (2688)

Für das Wintersemester 2011/2012 haben sich 35 neue Studentinnen und Studenten an der privaten Deutsch-Kasachischen Universität (DKU) in Almaty für den Studiengang Verkehrslogistik immatrikuliert.
/ DKU-Präsident Prof. Dr. Johann W. Gerlach freut sich über die vielen neuen Logistikstudenten. / Maria Petljuch, eine der ersten vier Logistik-Studenten der DKU mit Bachelor-Abschluss an der TH Wildau. / Prof. Herbert Sonntag, Vizepräsident der TH Wildau, bescheinigt den Studentinnen gute Studienleistungen. /
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  von Bodo Lochmann
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Freitag, 30. September 2011 |
Click statistic (2412)
Die europäische Idee befindet sich im Moment zweifelslos in einer Krise,
in ihrer wohl schwersten Belastungsprobe seit Beginn der europäischen
Einigung nach dem zweiten Weltkrieg. Es ist bisher nicht gelungen, die
Kluft in der wirtschaftlichen Entwicklung der EU-Staaten signifikant
abzubauen, eine wirklich gemeinsame Wirtschafts- und Finanzphilosophie
ist noch nicht erreicht und scheint im Moment in weiterer Ferne denn je.
Die Wirtschaft in China und Indien, in Brasilien und der Türkei brummt
relativ unbeeindruckt von den europäischen Turbulenzen, die Musik spielt
im Moment also eindeutig weit weg vom alten Europa. Und dennoch kann
Europa Asien und andere Regionen der Welt mit seinem Beispiel
inspirieren, auch wenn ein Kopieren des europäischen Weges natürlich
weder notwendig noch sinnvoll ist.
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  von Malina Weindl
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Freitag, 30. September 2011 |
Click statistic (2460)
Der Deutsche Wirtschaftsklub in Kasachstan (DWK) und das Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft für Zentralasien luden am 23. September zum alljährlichen Tag der Deutschen Wirtschaft in Kasachstan ein.
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