Nach dem erfolgreichen Kasachstan-Jahr in Deutschland präsentierten nun Dr. Gerold Amelung, Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland, und Babara Fraenkel-Thonet, Leiterin des Goethe-Instituts in Almaty, Ende Januar im Presseklub Interfax in Almaty eine Übersicht über die Hauptereignisse des Jahres „Deutschland in Kasachstan 2010“. Das breit gefächerte Programm mit Ausstellungen, Konzerten, wissenschaftlichen Tagungen und Beiträgen aus der Zivilgesellschaft zeigt das moderne Deutschland in seiner ganzen Vielfalt. Die Veranstaltungsreihe für weltoffene Menschen soll die Partnerschaft zwischen Deutschland und Kasachstan weiter festigen und ihr neue Impulse geben.
/Bild: Christine Karmann. 'Informationsvermittlung mit ästhetischem Erlebnis: Babara Fraenkel-Thonet, Leiterin des Goethe-Instituts in Almaty, Dr. Gerold Amelung, Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland und Almagul Schakiewa, Übersetzerin (v.l.n.r.), präsentieren das Programm des Themenjahres Deutschlands in Kasachstan.'/
Wird Afghanistan zum Friedhof der Großmächte oder gelingt es der Internationalen Gemeinschaft, eine sich selbst tragende Sicherheitsstrategie in dem Land zu implementieren? Kurz vor der Afghanistan-Konferenz in London lud die Friedrich Ebert Stiftung zu einer Gesprächsrunde über das Thema des deutschen militärischen Engagements in Afghanistan ein. Gemeinsam mit Studenten der Deutsch-Kasachischen Universität suchte Dr. Wulf Lapins, Projektkoordinator der Friedrich Ebert Stiftung in Zentralasien, nach Lösungen in einem komplizierten Konflikt.
/Bild: Christine Karmann. 'Studenten der DKU: Suche nach Lösungen in einem komplizierten Konflikt.'/
Im Moment vollziehen sich erhebliche Veränderungen im internationalen
Bankensektor. Die Informationen deuten darauf hin, dass die Zukunft des
Bankgeschäftes in China liegt. Denn mit der Industrial & Commercial
Bank of China und der China Construction Bank führen zwei Konzerne aus
dem Reich der Mitte die Liste der international wertvollsten Banken an.
Mit fast 40 münde ich so langsam in die Reife des Lebens ein, habe ich
den Eindruck. Jedenfalls lässt merklich die jugendliche Aufgeregtheit
nach. Die Details treten immer stärker in den Hintergrund meiner
Aufmerksamkeit, die Grundprinzipien kommen entsprechend stärker zum
Vorschein.