Deutsche Allgemeine Zeitung

Lebendiges Erinnern an Deportationen
Kasachstan
  Luisa Podsadny   
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Illustration der Vortragsreihe zum Thema Deportation. | Foto: Lena Pozdnyakova für omind.kz
Die zweite Lesung der Reihe „Lebendige Erinnerung“ fand unter dem Titel „Die Große Umsiedlung der Völker“ im SIGS Space statt. Sie beschäftigte sie sich mit den Deportationen verschiedener Bevölkerungsgruppen aus zahlreichen Teilen der Sowjetunion nach Kasachstan in den 30er und 40er Jahren. 

 

 
Partner für Frieden und Stabilität
Kasachstan
  Das Interview führte Konstantin Dallibor.   
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Dauren Karipov ist der neue Frankfurter Generalkonsul der Republik Kasachstan. | Bild: GK Frankfurt
Kasachstan in Deutschland: Der neue Frankfurter Generalkonsul der Republik Kasachstan Dauren Karipov über die Seidenstraße des 21. Jahrhunderts, Wirtschaftsreformen, Unabhängigkeit und – natürlich – die anstehende Expo.

 

 
„Meine Eltern hielten mich für verrückt“
Russlanddeutsche
  Anne Grundig   
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Ankunft in Schu, die Geburtststätte von Alex. | Foto: Alexander Gerdt
Eine schwarze Kappe verdeckt sein Gesicht, die Hose sitzt locker und passt farblich zu den silbernen Turnschuhen. Lässig hängt ein Rucksack an seiner Schulter, als er die Treppen zum Stadion in Medeo hinaufsteigt. Sein Äußeres verrät, dieser junge Mann ist nicht von hier. Und doch ist er mit Kasachstan verbunden, da es seine Geburtsstätte ist. Er ist auf der Suche nach der Geschichte seiner vergessenen Kindheit. Um sie wiederzufinden, unternahm Alexander Gerdt (30) mit seinem besten Freund einen Road Trip, der hier in Medeo endet. Doch beginnen wir die Geschichte von vorne...

 

 
FRAG DEINE OMA: „Er hat die Familiengeschichte geändert“
Chancen
  Nursat Tschintemirowa   
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Satar (rechts) mit Familie. | Bild: privat

Nursat Tschinteminowa nutzte das Projekt für lange Gespräche mit ihrer Mutter, die ihr über ihren eigenen Vater, Nursats Großvater Satar, erzählte. Die ganze Familie wurde telefonisch mobilisiert, um Informationen über den Urgroßvater zu erhalten. 

 

 
Eine deutsche Familie – ihre Deportation und Migration
Russlanddeutsche
  Nikolai Horch   
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Bild: privat
Ich heiße Nikolai Horch und komme aus Kasachstan, aus Saran bei Karaganda, 30 Kilometer entfernt von dem Zwangsarbeitslager Karlag. Hier gibt es ein Museum, das sich mit der Geschichte des Karlags beschäftigt. Aber am besten beginne ich mit der Geschichte meiner Familie.

 

 
Meine Geschichte: Neun Tage Angst
Deutschland
  Maria Gliem   
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Maria Gliem aus Frauenwaldau, dem heutigen Bukowice in Polen, hat einen Teil ihrer Kindheit als Vertriebene verbracht. Ihre Flucht führte sie nach Hessen, wo vor 70 Jahren die ersten Heimatvertriebenen ankamen. In ihrer heutigen Heimat trägt Gliem dazu bei, dass ihre Erinnerungen an die Zeit in Polen und die Flucht nicht in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grund hat sie ihre Geschichte aufgeschrieben. Die DAZ veröffentlicht mit ihrer Erlaubnis Auszüge aus ihrer Niederschrift.

 

 
„Wahre Religion“ aufgelöst
Deutschland
      
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Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat heute die Vereinigung „Die wahre Religion (DWR)“ alias „LIES! Stiftung“/„Stiftung LIES“ verboten und aufgelöst. Das Verbot wird in zehn Bundesländern (Hessen, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Hamburg und Bremen) mit rund 190 Durchsuchungs– und Beschlagnahmemaßnahmen vollzogen. Bundesweit bringt DWR in Fußgängerzonen jihadistische Islamisten unter dem Vorwand der Werbung für den Islam zusammen. „Mit der Koranübersetzung in der Hand werden Hassbotschaften und verfassungsfeindliche Ideologien verbreitet und Jugendliche mit Verschwörungstheorien radikalisiert“,so Bundesinnenminister de Maizière. DWR richtet sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung sowie gegen den Gedanken der Völkerverständigung. Das Verbot zielt nicht auf die Werbung für den islamischen Glauben oder die Verteilung von Koranen oder Koranübersetzungen. Verboten wird der Missbrauch einer Religion durch Personen, die unter dem Vorwand, sich auf den Islam zu berufen, extremistische Ideologien propagieren und terroristische Organisationen unterstützen. BMI
 
 
 
Soll Radio „M“ ausgehungert Werden
DAZ-JUBILÄUM
      
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Den sechsten Tag schweigt der Radio– und Fernsehsender „M“. Der Ertrinkende muß sich am eigenen Schopf aus dem Wasser ziehen. Wir sind überzeugt, daß die Attacke gegen „M“ von der Unzufriedenheit auf dem politischen Olymp herrührt. Es ist kein Geheimnis, daß wir die Regierung in unseren Sendungen kritisierten und den einfachen Leuten über unseren Sender die Möglichkeit gaben, ihre Meinungen zu äußern. Wir drückten deutlich unsere Position aus, verletzten dabei jedoch keineswegs geltende Gesetze. Dennoch entschlossen sich die Machthaber zur Abschaltung unseres Senders… 
Deutsche Allgemeine Zeitung Nr. 49. / 7.12.1996
 
 
 
Hoffnung auf Meer
Kultur
  Julia Boxler   
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Ein Filmstill aus dem Dokumentrafilm „Sea Tomorrow“, der sich mit dem Aralsee und seinen Anwohnern beschäftigt. | Bild: Sea Tomorrow
Im dritten Jahr setzte das Filmfestival CLIQUE wieder alle Zeichen auf internationalen Arthouse: Qualitätskino in 23 Filmen aus 13 Ländern. Im Rahmenprogramm überraschte das Festival dieses Jahr auch mit mehreren Sonderveranstaltungen und einem neuen Äußeren für die Gästehalle im historischen Kino Arman in Almaty. Ein großer Aufmacher des Festivals war die Asienpremiere der kasachisch-deutschen Produktion „Sea Tomorrow“.

 

 
„Es ist so, als sei man zwei“
Russlanddeutsche
  Julia Boxler   
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Lydia und Rudolf Vilgelmi, 1940, Gorkij (Nizhnij Nowgorod). | Foto: privat
Die deutsche Filmproduzentin Anna Vilgelmi, beweist interkulturelle Kompetenz bei internationalen Filmproduktionen und ist eng mit Kasachstan und dem kasachischen Film verbunden. Sie findet, dass Leute wie sie, die sich in mehrere Kulturkreise einfühlen können, unabdingbar für fruchtbare Beziehungsverhältnisse in schwächer entwickelten Filmmärkten sind. Darin sieht sie auch ihre Mission. Sie möchte Regisseure unterstützen, die keinen direkten Zugang zum europäischen Filmmarkt haben. „Kasachstan ist mein Neuland“, sagt sie. Und die Kunde von diesem Filmneuland und den talentierten Filmemachern verbreitet sie gern auf internationalen Filmmärkten. Die Wurzeln ihrer beruflichen und privaten Offenheit und Flexibilität sieht sie in ihrer russisch-deutschen Sozialisation. 
 
 
 
Elf Monate im Tienschan
Chancen
  Moritz Gause   
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Das Lyrik-Projekt Kauderwelsch in Aktöbe. Teilnehmer und Moritz Gause (ganz rechts). | Bild: Moritz Gause
Die Sprachassistenten an den Sprachlernzentren in Kasachstan und Kirgisistan leisten vollen Einsatz in der Sache Deutsch. Die seit 2000 tätigen Sprachlernzentren sind offizielle Partner des Goethe-Instituts in Almaty und haben Niederlassungen in Astana, Karaganda, Kostanai, Pawlodar und Ust-Kamenogorsk sowie Bischkek in Kirgisistan. Moritz Gause geht in die Verlängerung und hat sein zweites Jahr angetreten. Zuvor hat er sich aber nochmal zurückbesonnen und seine ersten zwölf Monate in der kirgisischen Hauptstadt reflektiert.

 

 
Gesetz gegen Kinderehen
Zentralasien
      
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Der kirgisische Präsident Almasbek Atambajew unterzeichnete ein Gesetz zum Verbot von Ehen mit Minderjährigen. Das Gesetz beinhalte strafrechtliche Sanktionen, einschließlich Freiheitsstrafe, gegen Geistliche und Eltern, die eine Vermählung von Minderjährigen leiten, ohne an staatlichen Stellen eine Registrierung dieser Zeremonie vornehmen. Statistiken zufolge sind 15% der Mädchen in Kirgisistan vor dem Alter von 18 Jahren verheiratet, 1% vor ihrem 15 Lebensjahr.
 
 
 
Zwischen Sowjetzentrum und einstigem Regierungssitz
Kasachstan
  Elke Kögler   
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Am Südrand des Gorki-Parks bietet sich Besuchern ein Blick auf die angrenzenden Berge des Tienschan-Gebirges.  | Foto: Elke Kögler
Die zentralasiatische Metropole Almaty war bis Dezember 1991 das politische Zentrum der kasachischen Sowjetrepublik und bis Ende 1997 Hauptstadt des unabhängigen Staates Kasachstan. In der im Südosten des Landes gelegenen Stadt leben noch immer mehr Menschen als in der neuen Hauptstadt Astana. Die Autorin nimmt alle Leser auf einen Streifzug durch die am Nordfuß des Tienschan-Gebirges angrenzende Metropole mit.

 

 
Medaillen aberkannt
Kasachstan
      
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Wieder wurden kasachischen Athleten olympische Medaillen aberkannt. Wie am 17. November bekannt wurde, musste Maria Grabowetskaja ihre Bronze– und Irina Nekrasowa ihre Silbermedaille zurückgeben, die sie 2012 in London gewonnen hatten. Maja Manesa, die bereits ihre Bronzemedaille aus Bejing 2008 verloren hatte, wurde nach erneuten Blutprobentests aus London auch ihre Goldmedaille von 2012 aberkannt. Bisher hatten bereits im Juni Sulfija Tschinschanlo und Svetlana Podobedowa ihre Goldmedaillien aus London zurückgeben müssen, nachdem ihnen der Gebrauch von Steroiden nachgewiesen werden konnte. Das Ausmaß des Betrugs im olympischen Gewichtheben, zeigt sich am Fall des Polen Tomasz Zielinski. Dieser kam bei den Spielen 2012 ursprünglich auf den neunten Platz. Nachdem nun sechs seiner Konkurrenten des Doping überführt wurden bekam er nachträglich die Bronzemedaille. TiE
 
 
Auch wir müssen mithelfen
DAZ-JUBILÄUM
      
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Wohl jedem von uns ist der Ausdruck bekannt, daß ein Theater mit der Garderobe beginnt. Ins Theater gehen wir nicht allzu oft... Handelsgeschäfte besuchen wir dagegen fast täglich. Wie empfangen diese ihre Gäste? Im „Jubilejny“, zum Beispiel, hatten die Verkäufer Sinn für die Warenauslage, kümmerten sich aber zu wenig um die Lebensmittel, die den Kunden angeboten wurden. Im Sommer überfielen ganze Fliegenschwärme die Süßigkeiten und unverpackten Lebensmittel. Sah man sich ein solches Bild an, verlor man alle Lust etwas, zu kaufen. Es mußte wiederholt darauf hingewiesen werden, bis Ordnung geschafft wurde. Im Fleischladen dagegen, in dem die Verkäuferin Mamajewa schon mehrere Jahre hinter dem Ladentisch steht, begegneten wir noch nie einer solchen Unordnung. In dieser Handelsstelle war es noch immer rein. Hier kehren wir gern ein. Für hohe Handelskultur zu sorgen ist Pflicht der Verkäufer. Aber auch wir Kunden müssen mithelfen, vielleicht manchmal mit einem guten Rat, vielleicht ein anderes Mal mit wohlwollender Kritik. 
Freundschaft Nr. 230 / 18.11.1967. (Blondine SIMON, Gebiet Kustanal)
 
 
Trump: „Ich war schon immer pro-Merkel“
Deutschland
  Anne Grundig   
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„Liebe übertrumpft Hass” - Ein Wortspiel zweier Frauen nach dem Wahlsieg Trumps. | Foto: Jake Thompson www.jakethompsonphotos.com
Die Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika hat gewählt. Der neue Präsident heißt Donald Trump, der am 20. Januar 2017 ins Weiße Haus als Nachfolger von Barack Obama einzieht. Jubel, Hoffnung, Schock und Angst – Trump polarisiert und lässt viele Fragen offen. Denn einen Präsidenten wie ihn hat es noch nie gegeben.

 

 
Die Jugend wünschte sich Bernie Sanders
Kasachstan
      
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Die amerikanische Präsidentschaftswahl ist das beherrschende Thema der letzten Wochen. Sich ihr zu entziehen, wäre vielleicht möglich gewesen, hätte man seine Zeit in einer einsamen Jurte weit draußen in der Steppe verbracht. Wir haben drei Menschen aus Zentralasien, die das nicht getan haben, zu ihrer Meinung zum neuen Präsidenten befragt.

 

 
Wir können nicht erwarten, dass andere unser Leben verbessern
Kasachstan
  Till Eichenauer   
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 Lorraine Youds und der Autor unterhalten sich in der Lobby über das Urban Forum Almaty. | Foto: Urban Forum Almaty
Am 15. November fand das zweite Urban Forum Almaty in der Kasachischen Akademie der Wissenschaften statt. In Vorträgen, Diskussionen und Workshops diskutierten Wissenschaftler, Vertreter der Wirtschaft und Behörden, Aktivisten und Interessierte über die Zukunft der Urbanität in Kasachstan.

 

 
Theater-Workshop für junge Talente
Kultur
  Anastassija Sadownikowa   
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Ausgefallen und untypisch – Theaterübungen mit Tom Wolter. | Bild: Maria Maibach
Vom 5. bis zum 9. November, kurz vor dem 2. deutschen Jugendtheaterfestival, fand in Almaty ein Theaterworkshop für junge Schauspieler statt. Das Training wurde von Tom Wolter, Theatermacher, Schauspieler und Regisseur aus Halle (Saale) geleitet.

 

 
Wie 28 Gardisten Geschichte schrieben
Kasachstan
  Paul Toetzke   
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Der Schriftzug zitiert den Satz, den Klotschkow an seine Soldaten gerichtet haben soll: „Russland ist weit, aber es gibt keinen Platz zum Rückzug - hinter uns liegt Moskau.” | Foto: Paul Toetzke
16. November 1941. Die deutschen Truppen rücken zielstrebig in Richtung Moskau vor. Doch bei Dubosekowo, etwa 140 Kilometer vor der russischen Hauptstadt, stellt sich ihnen eine Gruppe von 28 tapferen Sowjetsoldaten entgegen – ausgestattet nur mit Gewehren, Handgranaten und Molotow-Cocktails.

 

 
FRAG DEINE OMA: Was ist ein wahrer Held?
Chancen
  Nilufarchon Nasimowa   
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Machmud Sijabajew ist viel gereist in seinem Leben, doch seiner Heimat ist er immer treu geblieben. | Foto: privatIm Anschluss an den Workshop in Almaty traf sich Nilufarchon Nasimowa (18) aus Chudschand mit ihrem Opa, ihrem Helden, um seine Geschichte aufzuzeichnen.

 

 
Meine Geschichte: Traurige Weihnachten
Deutschland
  Maria Gliem   
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Das Haus in Wittchendorf heute. | Foto: privat
Maria Gliem aus Frauenwaldau, dem heutigen Bukowice in Polen, hat einen Teil ihrer Kindheit als Vertriebene verbracht. Ihre Flucht führte sie nach Hessen, wo vor 70 Jahren die ersten Heimatvertriebenen ankamen. In ihrer heutigen Heimat trägt Gliem dazu bei, dass ihre Erinnerungen an die Zeit in Polen und die Flucht nicht in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grund hat sie ihre Geschichte aufgeschrieben. Die DAZ veröffentlicht mit ihrer Erlaubnis Auszüge aus ihrer Niederschrift.

 

 
Bundesregierung billigt mehr Mittel für Minderheiten
Deutschland
      
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Bundeskanzlerin Angela Merkel empfing in der vergangenen Woche Vertreter der deutschen Minderheiten aus ganz Europa und Zentralasien. |  Foto: Bundesregierung, Guido Bergmann
Deutsche Minderheiten gibt es in 28 Ländern Europas und Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Die meisten davon gehören zur Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten (kurz AGDM), die wiederum Teil der Föderalistischen Union Europäischer Nationalitäten (FUEN) mit Sitz in Flensburg ist. Ein erfolgreiches Treffen von deutschen Minderheiten und Kanzlerin Merkel fand in Berlin statt.

 

 
Ausnahmezustand EXPO-2017
Kasachstan
      
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In den sozialen Netzwerken verbreitet sich am Mittwoch, 16. November, ein Video, in dem Bauarbeiter den Einsturz einer Anlage drehen. Der Direktor der Presseabteilung der EXPO Sergej Kujanow bestätigt darauf den Einsturz einer dekorativen Brückenstruktur zwischen zwei Pavillons. Ihm zufolge gäbe es keine Verletzten. Medienberichten zufolge, sei ein Arbeiter als Folge eines abstürzenden Gebäudeteils verletzt worden. Dabei handele es sich allerdings um einen Bauarbeiter, der nicht am Ort des Einsturzes gewesen sei. Auch Kujanow dementiert die Meldung: „Er war nicht da, das Stück des Bauwerks wiegt 320 Tonnen, wenn ein solches Gewicht auf das Bein fällt, dann wäre die Konsequenz für einen Menschen katastrophal.“ Der Einsturz wurde ebenfalls vom Pressesprecher der Firma BI-Gruppe Gauchar Karimowa und dem offiziellen Vertreter des Innenministeriums von Kasachstan Ruslan Imankul bestätigt. Spezialisten untersuchen nun die Ursache des Zusammenbruchs der Brückenstruktur. Die Internationale Ausstellung beginnt nächstes Jahr und lädt vom Juni bis September Besucher aus aller Welt ein. AGr
 
Jugendaustausch 2017: Wettbewerb für DMi in Kasachstan und Kirgisistan
Chancen
      
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Das Goethe-Institut Almaty lädt Schulklassen und Jugendgruppen in Kasachstan und Kirgisistan zu einem Wettbewerb ein. Die Sieger des Wettbewerbs gewinnen die Teilnahme am Jugendaustauschprogramm des Goethe-Instituts: In der zweiten Hälfte des Jahres 2017 beginnt das Programm mit einer 14-tägigen Reise nach Deutschland. Im Jahr 2018 fördert das Goethe-Institut den Gegenbesuch der deutschen Partnergruppe in Kasachstan / Kirgisistan.

 

 
Die Entwicklung des Karnevals in Europa: Zwischen Masleniza und Kölle Alaaf!
Deutschland
  Kai Wichelmann   
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Ein Narrenkönig in der Karnevalmenge. | Bild: flickrDas gegenwärtige Karnevalsfest wird in der Berichterstattung oftmals auf Event-Tourismus und ausgefallene Kostümierungen reduziert. Die Anfänge des Karnevals gehen jedoch auf das 11. Jahrhundert zurück und ebneten den Weg für jene Form von Brauchtum, die auch heute noch Einzug in das Karnevalsfest findet. Köln ist wohl am stärksten mit der klassischen Vorstellung von Karneval assoziiert, doch auch in Russland und anderen europäischen Ländern wird Karneval gefeiert.

 

 
Toni Erdmann in Almaty
Kultur
      
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Der Film, der Deutschland im Rennen um den besten nicht-englischsprachigen Film bei den Oscars 2017 vertritt, ist im Programm des Filmfestivals Clique zu sehen. Der vielgefeierte Komödien-Streifen war die Überraschung des Jahres beim diesjährigen Cannes Filmfestival. Wer den deutschen Kinostart verpasst hat, kann es nun im Kino Arman nachholen. Das Filmfestival Clique zeigt die deutsch-österreichische Produktion in Originalsprache mit Untertiteln.
Toni Erdmann (R: Maren Ade, 2016) am Freitag, 18. November, 20:10 Uhr. Kino Arman, Dostyk 104, Almaty | www.clique.kz
 
Ein neuer Integrationsversuch im postsowjetischen Raum?
Wirtschaft
  Oybek Khamdamov   
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In diesem Jahr feiern die zentralasiatischen Länder ihre 25-jährige Unabhängigkeit. Mittlerweile haben sich die Staaten in vielen internationalen und regionalen Organisationen integriert. Zu den erfolgreichsten gehören, bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt, die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) und die Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ). Die Gemeinschaft der Unabhängigen Staaten (GUS) wird als ineffektive Organisation kritisiert, obwohl sie als erfolgreiche Plattform für viele regionale Integrationsprojekte dient.

 

 
Techno-wissenschaftlicher Abfall und gestickte Kleinode
Kasachstan
  Till Eichenauer   
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Entwurf für das Innere einer Sojus T Landekapsel, Galina Balaschowa, 1970. | © DOM publishers
Wie viele erfolgreiche Raumflüge endete auch der jüngste in einer kleinen Staubwolke in der kasachischen Steppe. Eine Sojuskapsel landete hier am 30. Oktober und brachte drei Raumfahrer aus Russland, Japan und den USA sicher von ihrem dreimonatigen Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation sicher auf die Erde zurück. Doch nicht immer war internationale Raumfahrt so einträchtig. Den Kampf der Großmächte, um die Hoheit im Weltraum, will uns dieses Jahr der der Verlag DOM publishers näher bringen. Er veröffentlicht zwei Bücher, die die Geschichte der Raumfahrt anhand ihres Designs und ihrer Ästhetik näher bringen wollen. „Space Race Archeologies: Photographs, Biographies, and Design” herausgegeben von Pedro Ignacio Alonso und “Design for Space: Soviet and Russian Mission Patches” von Alexander Glushko.

 

 
Ankommen in Kasachstan
Chancen
  Antonia Berger   
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Tag der deutschen Sprache feiert man mit Konzert, Musik, Essen und Präsentationen. | Foto: Antonia Berger
Antonia Berger verbringt ihr freiwilliges soziales Jahr in Öskemen am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium und lässt uns an ihrem Abenteuer teilhaben.

 

 
Ein Cowboy auf zwei Rädern
Zentralasien
  Anne Grundig   
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Unsere Autorin trifft zufällig auf den Weltenbummler D. Petrukhin. | Foto: Anne Grundig
Es sind die zufälligen Begegnungen, die das Leben in Almaty aufregend gestalten. Im Café lädt eine Ballerina aus Moskau auf einen fettarmen Kaffee mit extra viel Zucker ein. Am Großen Almaty See fragt ein Drehbuchautor aus San Francisco, ob das nun der besagte See sei, da er kein Wort Russisch spräche. Im Bus nach Medeo hilft eine UN-Projektleiterin mit 80 Tenge aus, da der große Geldschein den Fahrer zur Weißglut treibt. Und da wäre noch der Cowboy auf zwei Rädern, der um die Welt reist, um Kasachstan für die EXPO 2017 zu unterstützen.

 

 
Neue Heimat
Russlanddeutsche
  Turonbek Kozokov   
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Heinrich Jakunins ist froh, nicht in einer Diktatur leben zu müssen, und stellt sich manchmal trotzdem die Frage nach seiner Identität. | Foto: privat
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge betonte in seinem Forschungsbericht von 2013, dass sich Spätaussiedler in kurzer Zeit in Deutschland gut integrieren können. Außerdem seien sie ein Gewinn für Deutschland, und das Bemühen um ihre Ansiedlung sowie Integration wäre eine Investition in die Zukunft Deutschlands. Seit 1950 haben etwa fünf Millionen Menschen als Spätaussiedler in Deutschland ihre alte neue Heimat gefunden.
Zu dieser Gruppe gehört auch Heinrich Jakunins Familie aus Turkmenistan.

 

 
FRAG DEINE OMA: „Mein Mann war es, der mir stets den Lebensmut gab, den ich heute habe“
Zentralasien
  Farangis Karimowa   
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Mavluda mit einem ihrer Enkelkinder. | Foto: privatIm Anschluss an den Workshop in Almaty besuchte Farangis Karimowa (16) aus Chudschand ihre Oma Mawluda, woraus folgendes Porträt entstand.

 

 
Visumspläne
Kasachstan
      
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Gute Nachrichten für alle Reisenden. Das kasachische Außenministerium plant neue Einreisebestimmungen, die ab dem 1. Januar 2017 in Kraft treten sollen. Demnach können Bürger aus rund 40 Staaten ohne Visum einreisen und sich 30 Tage im Land aufhalten. Die Regelung gilt unter anderem für alle EU-Staaten, für die Schweiz, Norwegen, die USA/Kanada und Australien. Deutschen Besuchern ist bislang nur ein Aufenthalt von maximal 15 Tagen ohne Visum gewährt. Für Österreicher gilt bei jeder Einreise sogar Visumspflicht. Die neuen Regelungen kämen rechtzeitig zur bevorstehenden Expo 2017 in Astana, die desto erfolgreicher wird, je mehr Besucher aus aller Welt anreisen. Zhenis Kassymbek, Minister für Investitionen und Entwicklung, lobe schon jetzt die wachsenden Besucherzahlen u.a. aus Russland, der Türkei, Deutschland und den USA. Laut Pressedienst des Ministeriums nehme der Inlandstourismus zu, vor allem gehören Burabai Resort, Almaty, Alakol und Bukhtarma zu beliebten Zielen. Die erweiterte Reisefreiheit würde den ansteigenden Besucherstrom zusätzlich begünstigen. AGr

 

 
Wirken auf Tausenden Quadratkilometern
Kasachstan
  Das Interview führte Julia Boxler.   
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Der neue Generalkonsul Jörn Rosenberg | Foto: Anne Grundig
Der neue Generalkonsul Jörn Rosenberg hat sich ganz bewusst um den Einsatzort Almaty beworben. Im Gespräch mit der DAZ sieht er gespannt dem kommenden Jahr entgegen und freut sich schon auf den Schnee in den Bergen.

 

 
Späte Huldigung
Kasachstan
  Julia Boxler   
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Nachgestellt: Der Tisch eines arbeitsamen Autors. | Foto: Till Eichenauer
Dem Literaten Herold Belger, zu Lebzeiten unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Orden „Parasat“ für den Bereich Literatur ausgezeichnet, widmete man einen Raum in der Nationalbibliothek Almaty. Gleichzeitig wurden der erste Band eines Buchprojektes mit unbekannten Notizen des Autors sowie auch ein aktueller biographischer Dokumentarfilm präsentiert.

 

 
Jurten für EXPO
Kasachstan
      
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Montag den 31. Oktober wurden auf dem Gelände der EXPO in Astana die ersten Pavillons und Unterkünfte an die Gastländer übergeben. China, Frankreich, Türkei, Ungarn und auch Deutschland gehörten zu fünf Ländern, die 222 Tage vor Eröffnung der Weltausstellung mit den Vorbereitungen beginnen können. „Ich denke so haben wir genügend Zeit, um alles rechtzeitig fertigzustellen”, sagt Achmedschan Jessimow, Vorsitzender der Landesgesellschaft Astana EXPO-2017. Auch weitere wichtige Anlagen wurden bereits fertiggestellt: Das offizielle Büro der EXPO und jenes für internationale Angelegenheiten sowie ein Zentrum für Energieforschung. Bei der Frage nach der Unterbringung der bis zu fünf Millionen erwarteten Gäste geht man ungewöhnlichen Ideen nach. Neben der ohnehin geplanten Verwendung vieler Studentenwohnheime in Astana, diskutiert man auch Gäste in landestypischen Jurten unterzubringen. „Jurten sind einfach auf– und abzubauen, sie sind je nach Bedarf warm oder kühl. Sie könnten ein Symbol dieser Veranstaltung werden.” sagt Nikolai Meschtscheryakow, Mitglied des Akimats von Astana. TiE
 
DKU präsentiert sich in Berlin
Wirtschaft
  Dr. Günter Teßmann, Fachjournalist und Gastdozent der DKU   
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Valentina Jakupowa MA, Prof. Herbert Sonntag, Gastdozent der DKU, Dr. Schandos Kegenbekow, Dekan der DKU, Dr. Falk-Juri Knauft, Prorektor der DKU, Aschim Rachmedjanow MA, Martin Willhaus, Geschäftsführer der Kühne-Stiftung, Prof. Burghard Scheel, Vorsitzender des Kuratoriums am Fraunhofer-Institut. | Foto: Dr. Günter Teßmann
Die Deutsch-Kasachische Universität (DKU) präsentierte sich sehr eindrucksvoll auf dem 33. Deutschen Logistik-Kongress vom 19. bis 21. Oktober 2016 in Berlin. Der Kongress fand unter dem Motto „Den Wandel gestalten“ statt. Er ist das größte Treffen von Logistikexperten in Europa. An drei Tagen haben sich 3.200 Teilnehmer aus Industrie, Handel, Logistikdienstleistung und Wissenschaft aus mehr als 40 Ländern über aktuelle und zukünftige Themen der Logistik ausgetauscht.

 

 
Vorsorge statt Nachsorge
Kasachstan
  Anne Grundig   
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Gruppenbild der Teilnehmer des Symposiums. Das Projekt läuft seit 2013 und steht unter der Leitung von Dr. Sandra Essbauer (1.R.5.v.l.) vom Institut für Mikrobiologe der Bundeswehr. | Foto: Anne Grundig
Im Hörsaal der Kasachischen nationalen medizinischen Asfendijarow-Universität steht an diesem Morgen der Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland, Jörn Rosenberg, am Podium. Er ist nicht gekommen, um eine Vorlesung zu halten, sondern um das Symposium des deutsch-kasachischen Netzwerkes zur Diagnostik von gefährlichen Infektionskrankheiten zu eröffnen.

 

 
Wind in meinem Haar – Wind der Zeit
Kultur
  Das Interview führte Aljona Alexandrowa-Jüdina   
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Die 33-jahrige Regisseurin Marina Anselm lebt in München und studiert dort an der Filmhochschule. Aber sie ist in eben dieser kleinen Stadt Karatau geboren. „Damals war es noch Sowjetunion“, erinnert sich Marina. Sie war sieben Jahre alt, als ihre Familie nach Deutschland ausgewandert ist. | Foto: Ahmed El Nagar
In diesem Sommer wurde in der deutschen Stadt Herford der Film „Wind im meinem Haar“ präsentiert. Die Geschichte spielt in einer Kleinstadt in Kasachstan, im Gebiet Schambyl – in Karatau. Den Film hat die junge deutsche Regisseurin Marina Anselm gedreht.

 Die 33-jahrige Regisseurin Marina Anselm lebt in München und studiert dort an der Filmhochschule. Aber sie ist in eben dieser kleinen Stadt Karatau geboren. „Damals war es noch Sowjetunion“, erinnert sich Marina. Sie war sieben Jahre alt, als ihre Familie nach Deutschland ausgewandert ist. | Foto: Ahmed El Nagar

 
Neuer Vorsitzender und weiterhin viel zu tun
Jugend
  Julia Boxler   
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Nach Jahren von Frauen an der Spitze des Jugendverbandes, folgt nun die zweite Legislaturperiode unter männlichem Vorsitz. Von links: Der frisch gewählte Artur Bartel, Olga Stein (Vorsitzende 1997-2000) und Ruben Bachmann (Vorsitzender 2013-2016). | Foto: Alexej Kott
Im Verlauf des Programms der internationalen thematischen Jugendakademie in Pawlodar fand neben einem intensiven Trainings– und Workshop-Programm auch die Jahreshauptkonferenz des deutschen Jugendverbands in Kasachstan statt, in deren Verlauf die Wahlen um den Vorsitz abgehalten wurden.

 

 
Salz, Panzer und Aluminium
Kasachstan
  Till Eichenauer   
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Auch bei gutem Wetter ist es hier bewölkt: Teile des Aluminumwerks. | Foto: Till Eichenauer
Pawlodar ist eine Stadt mit vielen Gesichtern. Beeindruckende moderne Sakralbauten, eine romantische Uferpromenade und breite Boulevards. Doch nicht nur Kirchtürme und Minarette ragen in Pawlodar empor, auch riesige Schornsteine der Industriekomplexe, die mit ihrem Rauch den Himmel verdunkeln. Woher kam diese Stadt und wie ist sie heute? Das Porträt eines kasachischen Industriezentrums.

 

 
Hilfe vor Ort, statt „Deutschen-Export“
Kasachstan
  Das Gespräch führte Julia Boxler   
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Olga Litnewskaja (3.v.l.) im Kreise von Jugendlichen aus Pawlodar während des “Balls des Vorsitzenden“ zum Abschluss der Jugendakademie. | Foto: Alexej Kott
Die Pawlodarer Gebietsgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ zählt zu den drei größten und zu einer der erfolgreichsten regionalen Gesellschaften. Sie unterscheidet sich von anderen Regionen unter anderem durch die aktive Beteiligung vieler lokaler, kasachstandeutscher Unternehmer. Warum sie so aktiv sind und was Pawlodar anders macht, erzählte die stellvertretende Vorsitzende Olga Litnewskaja in einem Interview.

 

 
Karriere, Ehrenamt, Sprache, Kultur
Jugend
  Anne Grundig   
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Im Workshop “Theater” ist ganzer Körpereinsatz gefragt. | Foto: Anne Grundig
Zum Programm der internationalen Jugendakademie gehören zahlreiche Workshops und Sprachkurse. Die TeilnehmerInnen haben die Wahl zwischen Projektmanagement, Businessetikette, Journalismus bis hin zu Tanz und Theater.

 

 
Liebe fürs Leben
Jugend
  Die Umfrage führten Anne Grundig und Julia Boxler   
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Junge Menschen von 16 bis 29 Jahren verbringen von morgens bis abends mehrere Tage zusammen. Wir wollten es genauer wissen, und haben uns umgehört, ob Jugendliche auf Veranstaltungen, wie der Jugendakademie in Pawlodar Freunde oder vielleicht sogar die Liebe fürs Leben finden.

 

 
Kirgisisch-Usbekische Grenze
Zentralasien
      
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Die Beziehung zwischen Usbekistan und Kirgisistan ist seit einem Jahrzehnt angespannt, vor allem in Bezug auf ihre gemeinsame Grenze, die, wie alle zentralasiatischen Grenzen, ein sowjetisches Erbe ist. Am 1. Oktober besuchte eine kirgisische Delegation aus 130 Personen das usbekische Ferganatal. Es ist die erste offizielle Delegation in drei Jahren, die aus Regionalvertretern und Vertretern des Außenministeriums bestand und vom usbekischen Vize-Premierminister Adcham Ikramow und dem Gouverneur des Bezirks Andischan, Schuchratbek Abdurachmanow, empfangen wurde. Im Vergleich zu den Spannungen im Sommer ist dies ein positives Zeichen. Auch die schrittweise Öffnung der usbekischen Grenze für kirgisische Bürger zeigt den Willen zu einer bilateralen Zusammenarbeit. Am 10. Oktober bewiesen Soldaten beider Länder das Kooperation möglich ist. Kirgisische Medien berichteten vom erkrankten Soldaten Kidikow Mirlanbek im Einsatz an der Grenze zu Usbekistan. Usbekische Grenzbeamte überführten darauf den 17-jährigen Kirgisen in eine medizinische Einrichtung im Bezirk Taschkent. AGr
 
Die erste IPS-Regionalkonferenz in Astana
Chancen
  Anara Kulmambetowa   
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Konferenzteilnehmer mit Botschafter Rolf Mafael. | Bild: Autorin
Vom 13. bis 16. Oktober 2016 fand die internationale Regionalkonferenz zum Thema: „Fachkräfte für Zukunftsenergien: Probleme und Perspektiven“ in Astana statt. Die Konferenz wurde vom Verein der Alumni des Internationalen-Parlaments-Stipendiums des Deutschen Bundestages „IPS-Alumni Kasachstan“ mit Unterstützung des Deutschen Bundestages, der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Friedrich-Naumann-Stiftung organisiert.

 

 
„Ganz normale Kindheit” – 300 Jahre, 3 Länder
Russlanddeutsche
  Till Eichenauer   
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Die junge Familie kurz vor ihrer Ausreise nach Deutschland. | Foto: privatDas Portrait von Paul erzählt eine nicht ganz gewöhnliche deutsch-kasachische Familiengeschichte, und wir erhalten Einblicke in das Leben, das die Auswanderer nun nach einer Generation in Deutschland führen.

 

 
Meine Geschichte: Wir gingen wieder betteln
Deutschland
  Maria Gliem   
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Maria Gliem aus Frauenwaldau, dem heutigen Bukowice in Polen, hat einen Teil ihrer Kindheit als Vertriebene verbracht. Ihre Flucht führte sie nach Hessen, wo vor 70 Jahren die ersten Heimatvertriebenen ankamen. In ihrer heutigen Heimat trägt Gliem dazu bei, dass ihre Erinnerungen an die Zeit in Polen und die Flucht nicht in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grund hat sie ihre Geschichte aufgeschrieben. Die DAZ veröffentlicht mit ihrer Erlaubnis Auszüge aus ihrer Niederschrift.

 

 
Lasst uns die DAZ weiterabonnieren!
DAZ-JUBILÄUM
  Gerold Belger   
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So weit ist es schon: Entweder zwei bis drei Kilo grau aussehender Wurst oder das Halbjahresabonnement auf eine Zeitung. Sakrament! Früher konnte ich mit Leichtigkeit 15 in einem Zug abonnieren. Jetzt sind es nur noch fünf. Eine dieser Zeitungen ist die DAZ. Schon bald 30 Jahre bleibe ich ihr treu. Und eben dank ihr fühle ich mich noch halbwegs als Deutscher. Man darf ja nicht so herunterkommen und seine Wurzeln ganz vergessen! Ich agitiere hier nicht, sondern sage meinen deutschen Mitbürgern einfach: Laßt uns diesem Donnerwetter zum Trotz unsere DAZ weiterabonnieren und so beweisen, daß wir noch kein Staub im Winde sind!
DAZ Nr. 43 / 26. Oktober 1996

 
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Mein Leben in ...
Russlanddeutsche
      
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Haben Sie einen Lieblingsort in Deutschland oder Kasachstan, mit dem Sie bestimmte Erinnerungen verbinden oder wo Sie sich gerne aufhalten und bestimmten Aktivitäten nachgehen? Erzählen Sie uns ihre Geschichte!
Für unsere Serie „Mein Leben in... – [Lieblingsorte]“ suchen wir Spätaussiedler, Remigranten und Transmigranten, die entweder von Kasachstan nach Deutschland oder andersherum gezogen sind bzw. ihre Wurzeln wiederentdecken. Erzählen Sie uns etwas Besonderes von ihrer Stadt, Ihrem Dorf, wo Sie heute wohnen oder von Orten in Deutschland oder in Kasachstan, an die Sie besondere Erinnerungen haben!
Sie haben die Möglichkeit, uns Ihre Gedanken und Ihre Meinung mitzuteilen und unseren Lesern zu erzählen.
Mit der Veröffentlichung Ihrer Erinnerungen tragen Sie zur Dokumentation der Geschichte der Deutsch-Kasachischen Beziehungen bei.
Machen Sie mit und geben Sie der Deutschen Allgemeinen Zeitung ein persönliches Interview!

Wenn Sie Interesse haben, an dem Projekt mitzumachen, und über ihren Lieblingsort erzählen möchten, melden Sie sich bitte bei unserer Redaktion Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

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