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Die Wolff-Dynastie: Von Warschau über St. Petersburg bis Berlin |
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Russlanddeutsche
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  von Erika Voigt
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Bereits in Baedeckers „Handbuch für Reisende. Russland“ in seiner 2. Auflage von 1888 finden Besucher von St. Petersburg neben Hinweisen zu Tramway- und Dampfbootlinien eine Empfehlung für die Buchhandlung „B. M. Wolff“, in der neben russischer auch deutsche und französische Literatur angeboten wurde. Seit 1931 gilt auch „Wolff’s Bücherei“ in Berlin-Friedenau als ein Geheimtipp unter Berliner Buchliebhabern. Was beide Buchhandlungen verbindet – eine Familiengeschichte.
/Bild: pixelio. 'Polnische Werke, russische Literatur, technische Handbücher – der Verlagskatalog der Bücherei Wolff schien unendlich.'/
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Usbekistan in der Informationsgesellschaft |
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Zentralasien
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  von Naschiba Tujtschijewa
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Die Informationsgesellschaft und ihre grenzlose Möglichkeiten sind heutzutage für niemanden mehr eine Neuigkeit. Es gibt heute keine Stadt oder kein Dorf, in denen man nicht Computern, Internet oder anderen modernen Technologien begegnet. Zurzeit steigt die Zahl der Internetdienstleistungen von Tag zu Tag. Die Entwicklung im Bereich Telekommunikation sowie anderer Dienstleistungen, insbesondere des Internets, dient der erfolgreichen Integration Usbekistans in die globale Gesellschaft und der Steigerung des Lebensstandards der Bevölkerung.
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Chancen
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Die Beiträge wurden von den Autoren im Rahmen einer Schreibwerkstatt während der Sommerschule der Sprachlernzentren Kasachstans und Kirgisistans sowie des Goethe-Instituts Almaty verfasst.
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Drei Schritte hinter dem Eingang |
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Deutschland
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  von Julia Siebert
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Wir leben in einer politisch korrekten Welt. Sprachlich. Wie wir
handeln, ist eine ganz andere Geschichte. In der politisch korrekten
Welt sagt man bestimmte Dinge nicht. Zum Beispiel Neger. Das ist gut
und richtig so und mir persönlich ein wichtiges Anliegen. Wenn immer
ich jemanden Neger sagen höre, zucke ich zusammen, blicke auf und suche
den Übeltäter, um ihn zur Rede zu stellen. Was aber, wenn derjenige,
der Neger sagt, eigentlich ein prima Mensch ist, offen, tolerant,
großzügig und großherzig?
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Gebrauchsanweisung für Kasachstan |
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Kasachstan
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  von Ruchsaram Dschasybajewa
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Hallo, sind Sie in Kasachstan? Möchten Sie die kasachstanische Mentalität kennenlernen? Dann sind Sie auf dem richtigen Weg. Hier sind einige Tipps für Kasachstan-Reisende und all diejenigen, die nicht in „peinliche“ Situationen geraten möchten.
/Bild: Ruchsaram Dschasybajewa. 'Bis zum Horizont – die unendlichen Weiten Kasachstans.'/
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„Mein erster richtiger Auslandsposten“ |
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Kasachstan
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  Interview: Christine Karmann
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Den weiten Blick über die Steppe wird er bald nicht mehr genießen können: Knapp drei Jahre leitete Timo Bauer-Savage die Bereiche Rechts- und Konsularwesen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Kultur an der deutschen Botschaft in Astana. Nun warten auf den Juristen neue Aufgaben in Genf als politischer Referent an der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen.
/Bild: privat./
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Zwei Seiten einer Medaille |
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Zentralasien
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  von Suchra Abdumalikowa
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Moderne Kommunikation ist in unserer globalen Welt sehr wichtig geworden. Die moderne Kommunikation dringt in fast alle Bereiche unseres Lebens. Büros, Fabriken, Werke, Flughäfen, Krankenhäuser etc. sind mit entsprechenden Kommunikationsmitteln ausgestattet. Heute können die Menschen dank moderner Kommunikationstechnik ohne große Schwierigkeiten mit ihren Freunden, ihrer Familie und ihren Kollegen Kontakt aufnehmen, die tausende von Kilometern entfernt sind. Die modernen Kommunikationsformen unterscheiden sich deutlich von denen vergangener Jahrhunderte. Kommunikation in Echtzeit ist heute kein Problem mehr und auch für alle erschwinglich.
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Chancen
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Die Beiträge wurden von den Autoren im Rahmen einer Schreibwerkstatt während der Sommerschule der Sprachlernzentren Kasachstans und Kirgisistans sowie des Goethe-Instituts Almaty verfasst.
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In Richtung Auslandsmärkte |
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Wirtschaft
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  Interview: Konstantin Dallibor
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Der kasachische Markt bietet ein großes und wachsendes Wirtschaftspotenzial und eröffnet damit Chancen für Produkte und Dienstleistungen „Made in Germany“. Das deutsche Bundesland Baden-Württemberg ist ein Standort mit hoher Exportneigung. Der Stuttgarter Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster über die Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und Kasachstan.
/Bild: Pressestelle des Stuttgarter Oberbürgermeisters . 'Stuttgarter Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster'/
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Multikulti muss man gewöhnt sein |
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Deutschland
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  von Julia Siebert
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Seit ich aus meinem geliebten Multikulti-Viertel auf die Dörfer gezogen
bin, habe ich unabhängig meiner Freundschaften nur noch beruflich und
auf dem Papier mit der Vielvölkerei zu tun. Nun bin ich durch einen
beruflichen Einsatz ungeahnt in ein höchst buntes Treiben, nämlich
mitten im Rotlichtviertel der Stadt München gelandet, da mein Hotel in
Bahnhofsnähe gelegen sein sollte. Davon war im Stadtplan nichts zu
sehen. Aber nicht so schlimm. Die Bahnhofsgegend einer jeden Stadt ist
nie die schönste Gegend, aber auf dem sehr kurzen Weg zur Unterkunft
hatte ich nicht annähernd das Gefühl, in München zu sein.
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„Wochenend und Sonnenschein“ |
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Chancen
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  von Antje Pfeifer
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Allein die Anreise zur Sommerschule war ein Abenteuer. Nach der stundenlangen Zugfahrt, die man von Astana, Karaganda, Bischkek, Kostanai oder Pawlodar bis Öskemen auf sich nehmen musste, ging es von Öskemen weiter mit dem Taxi über holprige Straßen bis zum Buchtarma-See und weiter mit einem Kutter, den man aber würdevoll Fähre nennt, in den entlegenen Ferienort Ajudinka. Doch die Ankunft in diesem Stück unberührte Natur entschädigte. Die felsigen Berge, der blaue, kühle See und die absolute Ruhe - ein idealer Platz für eine Sommerschule. Eine Erkenntnis, die wohl auch die Sprachlernzentren (SLZ) Kasachstans und Kirgisistans gemeinsam mit dem Goethe-Institut Almaty hatten, denn hier fand Mitte Juni bis Anfang Juli deren Sommerschule statt.
/Bild: privat. '„Wochenend und Sonnenschein“: dieses Lied der Comedian Harmonists beschreibt die Stimmung während der Sommerschule wohl am treffensten.'/
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Erfahrungen aus der Sommerschule –Deutschkurs und Ferienlager |
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Chancen
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  von Dinara Kinschibajewa und Tatjana Kadyrowa
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Ein entlegenes Ferienörtchen, unendliche Natur, Ruhe - und mittendrin ein Deutschseminar. Wie zwei Teilnehmerinnen die Sommerschule im fernen Ajudinka erlebt haben, kann man hier nachlesen.
/ Bild: privat. 'Ferienlagerstimmung: unterwegs mit Tret- und Ruderboot.'/
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„Europa und Zentralasien näher bringen“ |
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Wirtschaft
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  Interview: Konstantin Dallibor
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In den Ländern Zentralasiens besteht ein erheblicher Modernisierungsbedarf bei der Entwicklung und Diversifizierung der Wirtschaft. Genau diesen Bedarf kann die deutsche Wirtschaft mit ihren qualitativ hochwertigen Investitionsgütern decken. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle über den Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen, Ergebnisse des Politikdialogs und die historische Gelegenheit, Europa und Zentralasien durch Verpflichtungen und Werte näher zu bringen.
/ Bild: Bundesbildstelle Berlin. 'Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie'/
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Leider keine Zeit für Selbstlosigkeit – oder keine Lust? |
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Zentralasien
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  von Aischan Karypbajewa
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Ob Hilfe bei den Hausaufgaben, Unterstützung für alte Menschen oder freiwilliger Dienst in Kinder- und Jugendheimen – heute engagiert sich kaum noch jemand. Als Begründung für mangelndes Engagement werden oft die eigenen Probleme und Sorgen genannt, aber fast scheint es so, als seien die nur vorgeschoben.
/Bild: SHL . 'Schüler Helfen Leben - deutsche Schüler arbeiten im Rahmen dieser Initiative freiwillig, um ein Hilfsprojekt in Südosteuropa zu unterstützen.'/
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Wirtschaftlicher Glaubenskrieg |
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Wirtschaft
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  von Bodo Lochmann
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Vor zehn Jahren hat die damalige Europäische Union (EU) das Programm
angenommen, bis 2010 der weltweit dynamischste Wirtschaftsraum der Welt
zu sein. Die Zeit ist vorbei, und das Programm ist gescheitert. Die EU
steht jetzt zwar nicht als Zwerg da, sie ist aber auch nicht die
wirtschaftlich entscheidende Region dieser Welt geworden.
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Alle müssen nach Indien ... |
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Deutschland
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  von Julia Siebert
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... sagt Aljosha, so auch ich, weil man einzig in Indien gesund werden
könne, weil nur die indischen Ärzte über das Wissen verfügten, wie man
heile. Und alle Westeuropäer, so auch ich, lebten vollkommen
unnatürlich und damit ungesund. Na, ich weiß ja nicht.
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Herold Belger, Russlanddeutsche Schriftsteller von den Anfängen bis zur Gegenwart, |
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Kultur
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Praktikum bei der Deutschen Allgemeinen Zeitung |
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Praktikum
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Minderheiten in Kasachstan und über die Zusammenarbeit zwischen
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